Ferrari 400i Automatic
Heute.at
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Kaum zu glauben, dass dieses Auto, damals noch als 365 GT 4 2+2, bereits 1972 präsentiert wurde.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Der Ferrari 400i zeigt eine klassische Dreivolumen-Architektur.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Kompakt ist er nicht, 4,8 Meter waren damals durchaus eine Ansage.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Der Ferrari 400i gehörte damals wie heute zu den Schnellen auf der Landstraße.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Während der 365 GT 4 2+2 noch sechs Rückleuchten aufwies, waren es ab dem 400 nur noch derer vier.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Mit offener Seitenscheibe lässt sich das Konzert des V12-Motors noch viel besser mithören.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Luxuriöses Cockpit mit Leder und Holz.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Ganz so schnell wie der Tacho suggerierte, war der Ferrari 400i nicht; etwa bei 240 km/h war Schluss.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Klassischer Motorenbau - 12 Zylinder, 24 Ventile, 4 obenliegende und über Kette angetriebene Nockenwellen.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Klappscheinwerfer waren damals im Trend.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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