Festgeschnallte Frauen kommen für die Forschung
Heute.at
  • 1 /20 Hand anlegen für die Wissenschaft: Genau das haben zehn Frauen gemacht und sich dazu in einen Magnetresonanztomografen gelegt. Ihr Kopf war währenddessen auch noch fixiert.
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  • 2 /20 Ziel des Ganzen: Herauszufinden, was kurz vor, während und nach dem Orgasmus im weiblichen Gehirn abläuft. Das gelang: Die Daten zeigten, ...
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  • 3 /20 ... dass Frauen - anders als gedacht - nicht erst abschalten müssen, um zum Orgasmus zu kommen, sondern dass die Gehirnaktivität in den Regionen, die für Bewegung, Sinne, Gedächtnis und Emotionen zuständig sind, in gleichem Masse zunimmt wie auch die sexuelle Erregung der Frau. Erst danach flaut sie wieder ab.
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    (Bild: Screenshot/The Journal of Sexual Medicine/Nan Wise et al.)
  • 4 /20 Weiter konnten die Forscher klären, warum Frauen beim Orgasmus besonders schmerzunempfindlich sind: So führte die Reizung der Geschlechtsorgane vor allem zu einer Aktivierung jener Hirnareale in Hirnstamm und Mittelhirn, die an der Schmerzregulation beteiligt sind. Ein Umstand, ...
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  • 5 /20 ...der laut den Forschern evolutionär bedingt ist und eher für die letzte Phase einer natürlichen Geburt eine Rolle spielen dürfte, wenn die weiblichen Geschlechtsorgane besonders stark beansprucht werden.
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  • 6 /20 Der Begriff Orgasmus stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie "vor Liebesverlangen glühen". Er bezeichnet den Höhepunkt des sexuellen Lustempfindens.
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  • 7 /20 Der Gang einer Frau verrät, wie sie kommt. Das behaupten jedenfalls belgische Forscher der katholischen Universität von Louvain. Sie sind überzeugt, dass man beim Laufen erkennt, ob eine Frau zu einem vaginalen Orgasmus fähig ist oder nicht.
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  • 8 /20 Die ersten Erfahrungen mit dem Höhepunkt machen viele schon im Mutterleib. Besonders männliche Embryonen stimulieren und berühren auf Ultraschallbildern ihre Geschlechtsorgane. Ausserdem legen Kinder viel früher als angenommen - also vor der eigentlichen Geschlechtsreife - Hand an sich selbst.
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  • 9 /20 Der Orgasmus ist nicht nur das höchste der Gefühle, er macht auch noch schön. Das zumindest behauptet der Neurophysiologe David Weeks vom Royal Edinburgh Hospital.
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  • 10 /20 Weitere positive Nebenwirkung: Der Orgasmus stärkt das Immunsystem und baut Stress ab. Denn bei sexuellen Handlungen nimmt das Stresshormon Kortisol deutlich ab, während die Konzentration der Powerhormone Adrenalin und Noradrenalin deutlich ansteigt. Ihren Höchststand erreichen sie beim Orgasmus - er kann bis zu 100 Prozent über dem Normalwert liegen. Zusätzlich verdoppelt sich die Anzahl der natürlichen Killerzellen des Immunsystems.
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  • 11 /20 Doch nicht immer kommt frau zum Höhepunkt. Deswegen faken sie ihn. Laut Forschern der Columbia Universität in New York spielt Angst vor Untreue in diesen Fällen eine grosse Rolle. So gaben die meisten Studienteilnehmerinnen an, dass sie das Interesse des Partners an der Beziehung wachhalten und ihn vom Fremdgehen abhalten wollten.
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  • 12 /20 Eine mögliche Ursache für Orgasmusprobleme könnte ein zu grosser Abstand zwischen Klitoris und Scheidenöffnung sein, wie US-Forscher Kim Wallen feststellte. Demnach sind weniger als 2,5 Zentimeter Abstand ein Erfolgsindikator für den weiblichen Orgasmus beim Geschlechtsverkehr.
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  • 13 /20 Als andere Erklärung könnten die Ergebnisse von niederländischen Forschern gewertet werden. Sie haben herausgefunden, dass Hände und Bauch einer Frau deutlich sensibler sind als ihr Genitalbereich.
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  • 14 /20 Schläft der Mann nach dem Sex ein, ist das nicht seine Schuld. Vielmehr wird beim männlichen Geschlecht nach dem Orgasmus das Müdigkeitshormon Prolaktin ausgeschüttet.
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  • 15 /20 Dass während des Höhepunkts die Zeit wie im Flug vergeht, haben Forscher der Universität Kopenhagen schon 1984 herausgefunden. Damals ließen sie Frauen schätzen, wie lange der Orgasmus gedauert hätte. Nahezu alle gaben eine gefühlte Zeitspanne von 12 Sekunden an. Die Stoppuhr, die zur Überprüfung diente, hingegen durchschnittlich 26 Sekunden.
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  • 16 /20 Beim Sex ist das Ejakulat durchschnittlich um 20 Prozent umfangreicher, als wenn der Mann selbst Hand anlegt .
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  • 17 /20 Doch in beiden Fällen stößt der Penis das Ejakulat mit einer Geschwindigkeit von etwa 17 Kilometern pro Stunde aus. Das ist vergleichbar mit dem Tempo von Langstreckenläufern. Bei einzelnen Männern wurden sogar Geschwindigkeiten von bis zu 50 Kilometern pro Stunde gemessen.
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  • 18 /20 Orgasmen machen laut US-Sexualforscherin Beverly Whipple schmerzunempfindlich. In einer Studie hatte sie mit einem Gerät Druck auf die Finger von Frauen ausgeübt und geschaut, wie weit sie gehen konnte. Ergebnis: Beim Sex erhöht sich die Schmerzgrenze durchschnittlich um 75 Prozent. Deshalb bemerken wir Kratzer und blaue Flecken erst später.
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  • 19 /20 Für die einen ist Sex während der Menstruation unvorstellbar, für die anderen gibt es nichts Besseres - und das aus gutem Grund. Weil während der Periode die Geschlechtsteile viel besser durchblutet sind, können Frauen in dieser Zeit häufiger und schneller zum Orgasmus kommen.
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  • 20 /20 Photo of a young woman using mobile phone and checking her social media accounts in her kitchen, right after waking up - as a part of her morning routine
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    (Bild: kein Anbieter/iStock)
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