Fischerei tötet Millionen Schildkröten und Seevögel
1 /9 Der ungewollte Fang von Meerestieren in der Fischerei, Beifang genannt, ist eine der größten Bedrohungen für seltene Arten in den Ozeanen.
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WWF
2 /9 Über eine Million Wale, Delfine, Robben und Seevögel verenden jedes Jahr "als Kollateralschaden der kommerziellen Fischerei", wie ein neuer Bericht der Umweltschutzorganisation WWF zeigt.
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3 /9 Davon betroffen sind viele vom Aussterben bedrohte Arten wie der Vaquita-Schweinswal, von dem es überhaupt nur noch zehn Individuen gibt.
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4 /9 Ein Hai hat sich im Netz verfangen.
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5 /9 Auch Delfine fallen den Netzen zum Opfer.
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WWF
6 /9 Der WWF-Bericht zeigt, dass die Fernüberwachung durch Bord-Kameras (REM – Remote Electronic Monitoring) die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften zur Reduktion von Beifang sicherstellen kann.
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WWF
7 /9 So würden Fänge besser dokumentiert, Meerestiere geschützt und zugleich das Fischereimanagement durch die Datenlage deutlich optimiert.
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WWF
8 /9 Der systematische Einsatz von Bord-Kameras hat viele Vorteile.
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WWF
9 /9 Dazu gehört die kostensparende Datenerfassung, die erheblich dazu beitragen kann, die Fischerei nachhaltiger zu machen.