Flashmob zum Gedenken an Fukushima
Heute.at
  • 1 /7 Nach einem Alarmsignal fallen die Teilnehmer des Flashmob auf der Mariahilfer Straße um und "sterben".
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    (Bild: Denise Auer)
  • 2 /7 Nach kurzer Zeit tauchen Menschen in (unechten) Schutzanzüge auf.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 3 /7 Sie zeichnen die Umrisse der "Opfer" mit Kreide nach.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 4 /7 Auch Aufrufe, wie "Nicht vergessen" werden auf die Straße gesprüht.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 5 /7 Über einen QR-Code, der ebenfalls mit Farbe auf die Mariahilfer Straße aufgebracht wird, lassen sich mittels eines Smartphones nähere Informationen zum AKW Fukushima und der Katastrophe vom März 2011 abrufen.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 6 /7 Heuer jährt sich das Unglück zum siebenten Mal.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 7 /7 Die letzte "Darbietung" soll am Abend des 11. März vor der Internationalen Atomenergiebehörde stattfinden.
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    (Bild: Denise Auer)