Flüchtlingstragödie: Mutter und Kind tot, weitere Frau gerettet
Heute.at
  • 1 /12 NBA-Star Marc Gasol half einer ertrinkenden Frau. Credit: Reuters (Fotomaontage).
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    (Bild: Reuters)
  • 2 /12 Gasol steht bei den "Mephis Grizzlies unter Vertrag, verdient 20 Millionen Euro pro Jahr.
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    (Bild: Reuters)
  • 3 /12 Die Seenotretter der spanischen NGO "Proactiva Open Arms" retteten am Montag eine Frau 80 Meilen vor der libyischen Küste aus den Fluten des Mittelmeeres. Neben ihr im Wasser trieben eine tote Frau und ein Säugling, wahrscheinlich Mutter und Kind. Die NGO werfen der libyischen Küstenwache vor, die drei Menschen absichtlich nicht gerettet zu haben.
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    (Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
  • 4 /12 Die Seenotretter der spanischen NGO "Proactiva Open Arms" retteten am Montag eine Frau 80 Meilen vor der libyischen Küste aus den Fluten des Mittelmeeres. Neben ihr im Wasser trieben eine tote Frau und ein Säugling, wahrscheinlich Mutter und Kind. Die NGO werfen der libyischen Küstenwache vor, die drei Menschen absichtlich nicht gerettet zu haben.
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  • 5 /12 Die Seenotretter der spanischen NGO "Proactiva Open Arms" retteten am Montag eine Frau 80 Meilen vor der libyischen Küste aus den Fluten des Mittelmeeres. Neben ihr im Wasser trieben eine tote Frau und ein Säugling, wahrscheinlich Mutter und Kind. Die NGO werfen der libyischen Küstenwache vor, die drei Menschen absichtlich nicht gerettet zu haben.
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  • 6 /12 Die Seenotretter der spanischen NGO "Proactiva Open Arms" retteten am Montag eine Frau 80 Meilen vor der libyischen Küste aus den Fluten des Mittelmeeres. Neben ihr im Wasser trieben eine tote Frau und ein Säugling, wahrscheinlich Mutter und Kind. Die NGO werfen der libyischen Küstenwache vor, die drei Menschen absichtlich nicht gerettet zu haben.
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  • 7 /12 Die Seenotretter der spanischen NGO "Proactiva Open Arms" retteten am Montag eine Frau 80 Meilen vor der libyischen Küste aus den Fluten des Mittelmeeres. Neben ihr im Wasser trieben eine tote Frau und ein Säugling, wahrscheinlich Mutter und Kind. Die NGO werfen der libyischen Küstenwache vor, die drei Menschen absichtlich nicht gerettet zu haben.
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  • 8 /12 Die Seenotretter der spanischen NGO "Proactiva Open Arms" retteten am Montag eine Frau 80 Meilen vor der libyischen Küste aus den Fluten des Mittelmeeres. Neben ihr im Wasser trieben eine tote Frau und ein Säugling, wahrscheinlich Mutter und Kind. Die NGO werfen der libyischen Küstenwache vor, die drei Menschen absichtlich nicht gerettet zu haben.
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  • 9 /12 Die Seenotretter der spanischen NGO "Proactiva Open Arms" retteten am Montag eine Frau 80 Meilen vor der libyischen Küste aus den Fluten des Mittelmeeres. Neben ihr im Wasser trieben eine tote Frau und ein Säugling, wahrscheinlich Mutter und Kind. Die NGO werfen der libyischen Küstenwache vor, die drei Menschen absichtlich nicht gerettet zu haben.
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  • 10 /12 Die Seenotretter der spanischen NGO "Proactiva Open Arms" retteten am Montag eine Frau 80 Meilen vor der libyischen Küste aus den Fluten des Mittelmeeres. Neben ihr im Wasser trieben eine tote Frau und ein Säugling, wahrscheinlich Mutter und Kind. Die NGO werfen der libyischen Küstenwache vor, die drei Menschen absichtlich nicht gerettet zu haben.
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  • 11 /12 Die Seenotretter der spanischen NGO "Proactiva Open Arms" retteten am Montag eine Frau 80 Meilen vor der libyischen Küste aus den Fluten des Mittelmeeres. Neben ihr im Wasser trieben eine tote Frau und ein Säugling, wahrscheinlich Mutter und Kind. Die NGO werfen der libyischen Küstenwache vor, die drei Menschen absichtlich nicht gerettet zu haben.
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  • 12 /12 Die Seenotretter der spanischen NGO "Proactiva Open Arms" retteten am Montag eine Frau 80 Meilen vor der libyischen Küste aus den Fluten des Mittelmeeres. Neben ihr im Wasser trieben eine tote Frau und ein Säugling, wahrscheinlich Mutter und Kind. Die NGO werfen der libyischen Küstenwache vor, die drei Menschen absichtlich nicht gerettet zu haben.
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