1 /6 Dreißig Jahre lang trug eine in Kreuzlingen wohnhafte Schweizerin den Namen Gerda Casagrande. Im Sommer 2016 kam es aber wie aus dem Nichts ...
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(Bild: 20 Minuten/sav)
2 /6 ... zu einer unverhofften Änderung ihres Familiennamens. Sie sei im System als Casagranda registriert. So stehe es in einem Primärregistereintrag aus dem Jahre 1915.
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3 /6 Für die gebürtige Deutsche eine Unverschämtheit: "Alle Dokumente meines Mannes waren mit Casagrande beschriftet. So stand der Name im Familienbüchlein", so Gerda Casagrande.
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4 /6 Sie hat sogar ein Buch mit der Geschichte des Familiennamens. Fast eineinhalb Jahre kämpfte sie in der Folge darum, ihren richtigen Namen zurück zu bekommen.
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5 /6 Unter anderem bekam sie eine Mahnung vom Steueramt, weil ihre Dateien unter dem Namen Casagranda nicht gefunden wurden.
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6 /6 "Es war ein riesen Theater um diesen einen Buchstaben", erklärt die 79-Jährige. Fader Nachgeschmack: Für ihre Korrektur-Änderung musste die Schweizerin umgerechnet 222 Euro blechen.