Frauen in Corona-Geldnot verkaufen Nacktbilder auf Onlyfans
1 /8 Immer mehr Privatpersonen erstellen sich einen Onlyfans-Account, um dort ihre Nacktbilder und -videos zu verkaufen.
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2 /8 In Zeiten von Corona ist Linda glücklich, dass sie etwas machen kann: "Onlyfans hilft nicht nur finanziell, sondern ich habe auch etwas zu tun in dieser instabilen Zeit."
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3 /8 Am Anfang nutzten vor allem Prominente und Fetischisten die Paid-Content-Plattform Onlyfans.
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4 /8 Rund 2.400 Euro verdient die 26-jährige Linda im Monat: "Das kommt mir sehr gelegen, da ich momentan in meinem Job im Überwachungsbereich in Kurzarbeit bin und nicht voll verdiene."
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5 /8 Die 23-jährige Anna* war verzweifelt. Weil sie wegen Corona keinen Job als Bürokauffrau findet, verkauft sie ihre Nackt- und Unterwäschebilder auf Onlyfans.
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6 /8 Die 22-jährige Mareike* hat Onlyfans, will das aber geheim halten: "Da das mit meinem Job im Alterszentrum nicht gut zu vereinbaren ist, bin ich für eine diskrete Plattform dankbar."
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7 /8 Die Medienpsychologin der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften warnt vor möglichen Gefahren: "Viele sind sich dessen einfach nicht bewusst."
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8 /8 Onlyfans funktioniert wie Instagram, nur bezahlen die Nutzer, um den meist erotischen Content zu sehen.