Freier will für Sex nicht zahlen – Massenschlägerei vor Bordell
Heute.at
  • 17.05.2021, Braunau, AUT, Themenbild, Bordell, Nachtclub, Bordelle dürfen unter Strengen Regeln auch wieder öffnen, im Bild Mädchen in einem Whirlpool,  Pressefoto Scharinger © 2021, PhotoCredit Daniel Scharinger
    1 /5 Der Streit um die Bezahlung in einem Bordell in Hamburg hat sich am Dienstagabend zu einer Massenschlägerei mit rund 20 Beteiligten entwickelt.
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    Pressefoto Scharinger / Daniel Scharinger
  • 17.05.2021, Braunau, AUT, Themenbild, Bordell, Nachtclub, Bordelle dürfen unter Strengen Regeln auch wieder öffnen, im Bild Eine Frau steht mit dem Rücken in die Kamera, in einem Zimmer,  Pressefoto Scharinger © 2021, PhotoCredit Daniel Scharinger
    2 /5 Ersten Erkenntnissen zufolge sei ein Freier mit der angebotenen Leistung einer Prostituierten nicht zufrieden gewesen. Der Mann wollte daraufhin nicht bezahlen.
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    Pressefoto Scharinger / Daniel Scharinger
  • 17.05.2021, Braunau, AUT, Themenbild, Bordell, Nachtclub, Bordelle dürfen unter Strengen Regeln auch wieder öffnen, im Bild Zwei Frauen liegen auf einem Bett,  Pressefoto Scharinger © 2021, PhotoCredit Daniel Scharinger
    3 /5 Die Sex-Arbeiterin habe sich anschließend Hilfe von ihrem Wirtschafter geholt, der weitere Leute dazu rief. Der Kunde blieb aber ebenfalls nicht untätig und holte weitere Bekannte hinzu.
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    Pressefoto Scharinger / Daniel Scharinger
  • 17.05.2021, Braunau, AUT, Themenbild, Bordell, Nachtclub, Bordelle dürfen unter Strengen Regeln auch wieder öffnen, im Bild Eine Frau Steht vor einer Bar mit einer Champagner Flasche,  Pressefoto Scharinger © 2021, PhotoCredit Daniel Scharinger
    4 /5 Nach einem verbalen Wortgefecht entwickelte sich schnell eine wilde Massenschlägerei, bei der neben Pfefferspray auch ein Baseballschläger eingesetzt worden sein sollen.
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    Pressefoto Scharinger / Daniel Scharinger
  • Aus einem Bordell-Besuch entwickelte sich eine wilde Verfolgungsjagd.
    5 /5 Zwei Männer wurden bei dem Raufhandel verletzt, zudem wurde bei drei Fahrzeugen die Scheibe eingeschlagen. Die Polizei war mit insgesamt 15 Streifenwagen und drei Hundeführer-Fahrzeugen vor Ort.
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    iStock/Symbolbild
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