Fridays for Future: Menschenkette um Bundeskanzleramt
1 /11 Bereits nächste Woche könnte - ein Ja der grünen Delegierten vorausgesetzt - die türkis-grüne Regierung angelobt werden.
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2 /11 Trotz umfassender Klimaschutzmaßnahmen gehen die jungen Aktivisten von Fridays for Future weiterhin auf die Straße - so auch am Freitag.
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3 /11 Um 13 Uhr bildeten etwa 100 Personen eine Menschenkette um das Bundeskanzleramt am Wiener Ballhausplatz.
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4 /11 Das Ziel: den zukünftigen Kanzler und Vizekanzler in die Verantwortung zu nehmen.
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5 /11 "Erst, wenn die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels und globale Klimagerechtigkeit gesichert sind, werden unsere Klimaproteste ein Ende finden", so Anika Dafert von Fridays for Future Salzburg.
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6 /11 "Und davon sind wir, mit Blick auf die österreichischen Emissionen 2019, noch weit entfernt."
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7 /11 Die Ökologisierung des Steuersystems ist erst ab 2022 geplant - für Fridays for Future zu spät.
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8 /11 "Wir befinden uns in einem Notfall, also müssen wir auch dementsprechend schnell handeln", so Veronika Winter von Fridays for Future Wien.
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9 /11 "Unser Zeitfenster wird immer kleiner, daher fordern wir eine Umsetzung schon ab diesem Jahr."
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10 /11 Auch der Bau der dritten Piste am Flughafen Wien-Schwechat müsse abgeblasen werden, sagt sie zur APA.
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11 /11 "Im vergangenen Jahr haben wir das Bewusstsein geschaffen, jetzt muss danach gehandelt werden."