1 /6 Wang Fuman erschien in der chinesischen Provinz Yunnan mit völlig vereisten Haaren zum Unterricht, weil er bei minus 9 Grad in die Schule laufen musste.
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2 /6 Der Achtjährige wurde zum "Frost Boy" ? und zum Symbol für die Kinderarmut in den ländlichen Regionen Chinas.
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3 /6 Sein Schicksal in ärmlichen Verhältnissen auf dem Land rührte die Nation, viele spendeten, sodass der Achtjährige jetzt wenigstens mit einer Winterjacke zur rund eine Stunde entfernten Schule laufen kann.
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4 /6 Und das machte der Staat daraus: "Frost Boy, wir kommen dir zu Hilfe", titelte eine Zeitung.
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5 /6 Der Bub wurde dieses Wochenende medienwirksam nach Peking auf den Tiananmen-Platz eingeladen.
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6 /6 "Fuman wurde als 'Gegenmittel' zur Kritik an der staatlichen Handhabung der Armut im Land benutzt", sagte ein China-Kenner zur "New York Times".