Fußbodenheizung sorgt im Wiener Stephansdom für warme Füße
Heute.at
  • 1 /7 Der Wiener Stephansdom birgt viele Geheimnisse. Eines davon verbirgt sich unter diesen unscheinbaren Gitterrosten.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 2 /7 Denn hier verbergen sich die Leitungen der Fernwärme: Pro Stunde laufen bis zu 30.000l Wasser durch und schützen die Kirchgänger vor kalten Füßen. Dafür das alles problemlos läuft sorgen die Wien Energie-Techniker Günter N. (50) und Roman J. (39) (v.l.n.r.).
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    (Bild: Denise Auer)
  • 3 /7 Über 13 Lüftungsauslässe wie den, den Wien Energie-Techniker Roman J. (39) zeigt, wird das Innere des Stephansdoms erwärmt.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 4 /7 Die vollautomatische Anlage sorgt dafür, dass im Steffl immer eine konstante Temperatur von rund 12 Grad Celsius herrscht. Mit Messanlagen wie dieser werden neben der Temperatur auch die Luftfeuchtigkeit im Dom gemessen.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 5 /7 Das Warmwasser kommt wird von der Hauptverteilanlage unter dem Erzbischöflichen Palais bis in den Keller der Dombauhütte geleitet. "Von hier geht es zu den Auslässen in den Dom", erklärt Wien Energie-Techniker Günter N.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 6 /7 Pro Jahr verbraucht der Stephansdom rund 360 Megawattstunden Wärme. Durch die Umstellung auf die umweltfreundliche Fernwärme können jährlich rund 100 Tonnen CO eingespart werden. Das freut auch die Wien Energie-Mitarbeiter Günter, Roman und Chef Michael Strebl (v.l.n.r.)
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    (Bild: Denise Auer)
  • 7 /7 Seit Oktober 2018 ist auch die Wiener Dombauhütte an das Fernwärmenetz angeschlossen. Wien Energie-Chef Michael Strebl und Dombaumeister Wolfgang Zehetner (v.l.n.r.) freut, dass es nun auch die Steinmetze auf umweltfreundliche Art und Weise wohlig warm haben.
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    (Bild: Denise Auer)
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