Gamer sind flexibler und scheitern besser
Heute.at
  • 1 /9 Vermessung: Regelmäßige Spieler kontrollieren oft auch den Erfolg eigener Handlungen in der Realität. Erreichte Leistungsziele werden wie abgeschlossene Level eines Spiels erlebt.
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  • 2 /9 Fehlertoleranter: Spiele wie "Mirror's Edge" verlangen von Gamern eine hohe Frusttoleranz und wiederholte Versuche, die Level zu meistern.
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  • 3 /9 Team- und führungsstark: In Online-Multiplayer-Games wie "World of Warcraft" können Gamer lernen, im Team zu funktionieren und Führungsaufgaben zu übernehmen.
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  • 4 /9 Verspielte Suche: Auch Online-Dating-Plattformen bedienen sich spielerischer Prinzipien.
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  • 5 /9 Starre Bilder: Games können aber auch stereotype Rollenmodelle festigen.
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  • 6 /9 Gamification: Das Punktesystem bei Großhändlern und anderen Dienstleistern entspringt dem spielerischen Prinzip von Sammeln und Belohnen.
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  • 7 /9 Games nehmen indes nur bei bestimmten Konstellationen, z.B. fehlendem Selbstwertgefühl und anderen negativen Erlebnissen, einen Einfluss auf die Gewaltbereitschaft, wobei ...
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  • 8 /9 ... festgestellt wurde, dass zum Beispiel ein Game wie "Fifa" aggressiver machen kann als ...
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  • 9 /9 ... "Call of Duty".
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