Geisterstädte
Heute.at
  • 1 /16 Bodie im US-Bundesstaat Kalifornien entstand um 1859 als Goldgräbersiedlung und wurde in den Dreissigerjahren aufgegeben.
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    (Bild: Fotolia)
  • 2 /16 Rhyolite in Nevada ist ebenfalls eine Zeuge des Goldrauschs - und vor allem von dessen Ende.
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    (Bild: Fotolia)
  • 3 /16 Pyramiden war einst eine Bergarbeitersiedlung auf Spitzbergen - mit Schwimmbad, Turnhalle und allem drum und dran. Heute wird sie nur noch von Touristen besucht.
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    (Bild: Fotolia)
  • 4 /16 Oradour-sur-Glane in Frankreich wurde 1944 von den Nazis zerstört, die Einwohner massakriert. Die Ruinen blieben als Mahnmal zurück.
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    (Bild: Fotolia)
  • 5 /16 Craco im Süden Italiens wurde 1963 nach einem gewaltigen Erdrutsch verlassen.
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    (Bild: Fotolia)
  • 6 /16 Auf Deception Island in der Antarktis lebten einst Walfänger. In Whalers Bay stand die südlichste Trankocherei der Welt. Die Insel wird immer wieder von Vulkanausbrüchen heimgesucht. Kreuzfahrtschiffe auf dem Weg zum und vom antarktischen Festland machen hier meist Halt.
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    (Bild: Fotolia / Maximilian Schwarz)
  • 7 /16 Im ukrainischen Prypjat lebt seit dem Super-GAU in Tschernobyl niemand mehr.
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    (Bild: Fotolia / Roman Robroek)
  • 8 /16 Belchite in der Provinz Saragossa wurde während dem Spanischen Bürgerkrieg fast vollständig zerstört. Die Überreste dienen heute als Denkmal. Neben der Geisterstadt wurde eine neue Siedlung gegründet.
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    (Bild: Fotolia / Carlos Soler Martinez (karsol ph))
  • 9 /16 Consonno in der Lombardei sollte einst zum das Las Vegas Italiens werden. Heute ist es komplett ausgestorben.
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    (Bild: Fotolia / Ardenvis)
  • 10 /16 Kolmanskop in Namibia galt einst als die reichste Stadt Afrikas. Grund dafür? Das reiche Diamantvorkommen. Nachdem die Edelsteine abgebaut waren, ging es mit der Siedlung bergab. In den Sechzigerjahren verliess die letzte Person den Ort. Seither holt sich die Wüste zurück, was ihr der Mensch einst abgerungen hatte.
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    (Bild: Fotolia)
  • 11 /16 Verlassene Hotelgebäude in Varosha im Norden Zyperns. Die Einwohner flüchteten während der türkischen Invasion im Jahr 1974. Seither ist die einstige Touristenhochburg militärisches Sperrgebiet.
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    (Bild: Fotolia)
  • 12 /16 Bei der Stauung des Reschensees in Südtirol wurden 163 Häuser geflutet. Noch heute ragt der Kirchturm des versunkenen Dorfs Alt-Graun aus dem See.
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    (Bild: Fotolia)
  • 13 /16 Spinalonga liegt vor Kreta. Bis 1957 war die Insel Leprastation und damit eine der letzten Leprakolonien Europas.
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    (Bild: Fotolia)
  • 14 /16 Kayaköy nahe Fethiye in der Türkei. Nachdem die ursprünglich griechische Bevölkerung aus dem Felsendorf vertrieben worden war, wurden aus Griechenland vertriebene Türken hier angesiedelt. Sie zogen jedoch bald weg und heute ist Kayaköy ein Museumsdorf.
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    (Bild: Fotolia / Xavier Allard)
  • 15 /16 Tyneham ist eine Geisterstadt an der Südküste Englands. 1943 wurde es für Armeezwecke evakuiert und seither nicht mehr von Zivilisten bewohnt.
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    (Bild: Fotolia / mr roy Pedersen)
  • 16 /16 Auch in Animas Forks, im amerikanischen Colorado, lebt seit den 20er-Jahren keine Menschenseele mehr.
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    (Bild: Fotolia / Joe Sohm)
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