"Gelobt sei Gott" (2019)
Heute.at
  • 1 /14 ""Gelobt sei Gott" (2019) erzählt von mehreren Männern, die in ihrer Kindheit von einem französischen Priester missbraucht worden sind. Der Film startet am 18.10. in den österreichischen Kinos.
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    (Bild: Thimfilm)
  • 2 /14 Einer davon ist Alexandre. Er bringt den Fall ins Rollen.
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    (Bild: Thimfilm)
  • 3 /14 Per Zufall erfährt, dass der Priester immer noch mit Kindern arbeitet.
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    (Bild: Thimfilm)
  • 4 /14 Bernard Verley (rechts) spielt den bösen Priester.
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    (Bild: Thimfilm)
  • 5 /14 Alexandre beschließt zu handeln ...
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    (Bild: Thimfilm)
  • 6 /14 ... und bekommt bald Unterstützung von weiteren Opfern.
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    (Bild: Thimfilm)
  • 7 /14 Dazu gehört auch Emmanuel Thomassin (Swann Arlaud).
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    (Bild: Thimfilm)
  • 8 /14 Er hat seit dem Missbrauch mit epileptischen Anfällen zu kämpfen.
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    (Bild: Thimfilm)
  • 9 /14 Auch François Debord wurde von dem Priester missbraucht. Denis Ménochet kennt man aus Quentin Tarantinos Film "Inglorious Basterds".
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    (Bild: Thimfilm)
  • 10 /14 Gegenseitig geben sie sich Kraft ....
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    (Bild: Thimfilm)
  • 11 /14 ... und kämpfen gemeinsam dafür, das Schweigen, das über ihrem Martyrium liegt, zu brechen.
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    (Bild: Thimfilm)
  • 12 /14 Ihr Widerstand formiert sich und wird zu einer Lawine, die am Ende nicht mehr aufzuhalten ist.
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    (Bild: Thimfilm)
  • 13 /14 "Gelobt sei Gott" (2019) beruht auf einer wahren Geschichte.
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    (Bild: Thimfilm)
  • 14 /14 Der Film wurde mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019 ausgezeichnet.
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    (Bild: Thimfilm)
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