1 /6 Im März 2015 ließ Co-Pilot Andreas Lubitz einen Germanwings-Flieger absichtlich abstürzen.
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(Bild: picturedesk.com)
2 /6 Alle 150 Passagiere starben.
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3 /6 Für zahlreiche Angehörige der Toten sind noch viele Fragen offen.
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4 /6 Bis heute konnten etwa die Versäumnisse der Billig-Airline und der Muttergesellschaft Lufthansa, dass der psychisch kranke Co-Pilot Andreas Lubitz den Absturz absichtlich herbeiführte, nicht geklärt werden.
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5 /6 Nun sind neue Anschuldigungen eines EDV-Experten, der das Handy eines Opfers untersucht hat, aufgetaucht.
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6 /6 Wie dieser herausgefunden haben will, seien Daten nachträglich gelöscht worden.