1 /8 Sogenannte Chatbots gewinnen immer mehr an Popularität.
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2 /8 Im Zusammenhang mit psychischer Gesundheit kommen sie regelmäßig zum Einsatz.
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3 /8 Sie können dabei helfen, aus depressiven Verstimmungen herauszuführen.
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4 /8 Als erster Schritt können solche Chatbots sehr hilfreich sein.
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5 /8 Psychische Krankheiten heilen können sie im Gegensatz zu Ärzten allerdings nicht.
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6 /8 Dies kann dann gefährlich werden, wenn die Entwickler diese Tatsache nicht deutlich deklarieren.
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7 /8 Besonders für Personen, die an Beziehungsstörungen leiden, können solche Bots als Ersatz für menschliche Kontakte dienen.
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8 /8 Da das virtuelle Gegenüber keine Widerworte gibt, nie beleidigt ist und innerhalb von Sekunden antwortet, bestehe aber ein Suchtfaktor, sagen Experten.