Gesundheitsgefahren im Sommer
Heute.at
  • 1 /5 Sonnenschutz Sonnencremes enthalten oftmals chemische Lichtschutzfilter. Neben allergischen Reaktionen bei hoher Empfindlichkeit können sie auch das Hormonsystem aus dem Gleichgewicht bringen. Deswegen raten die Experten auf Cremes mit mineralischen Filtern zurückzugreifen, wie sie in Naturkosmetikprodukten vorzufinden sind.
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  • 2 /5 Geschirr Am besten eignet sich Edelstahl. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Stiftung Warentest warnt vor den Inhaltsstoffen der als umweltfreundlich angepriesenen Bambusbecher.
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  • 3 /5 Wasserspielzeug Aufblasbares Wasserspielzeug und Planschbecken bestehen aus PVC oder dem Kunststoff TPU. Über die Haut oder den Mund des Kindes besteht die Gefahr, dass PVC-Weichmacher aufgenommen werden. Die Experten raten, alternativ Produkte aus festem Kunststoff zu verwenden.
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  • 4 /5 Trinkflaschen Behälter aus Glas und Edelstahl werden am positivsten bewertet. Sie lassen sich leicht reinigen und sondern keine Schadstoffe ab. Plastikbehälter können hingegen Substanzen absondern. Hier reicht das aktuelle Wissen der Forschung nicht aus, eine Schadstoffgrenze zu ziehen. Aluminium-Gefäße können verwendet werden, wenn sie keine Bisphenole enthalten, die das Hormonsystem stören können.
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  • 5 /5 Lebensmittelverpackungen Eisverpackungen werden, wenn sie leer sind, häufig zu Aufbewahrungszwecken verwendet. Fettige Lebensmittel sollte man jedoch in Edelstahl-, Glas- oder Porzellanverpackungen aufbewahren. Aus Kunststoffverpackungen können Chemikalien aus der Verpackung in Lebensmittel übergehen, erklären die Verbraucherschützer.
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