Gibt es bald nur noch minderwertigen Reis?
Heute.at
  • 1 /21 Reis ist für mehr als zwei Milliarden Menschen eines der Grundnahrungsmittel. Doch in Zukunft könnte sein Nährstoffgehalt deutlich sinken - wegen der steigenden Kohlendioxidwerte in der Luft, wie Forscher um Chunwu Zhu von der Chinesische Akademie der Wissenschaften berichten.
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  • 2 /21 Für die Studie haben die Forscher Versuchsfelder mit 18 verschiedenen Reissorten angelegt und begasten die Pflanzen darauf kontrolliert mit CO2-Konzentrationen von rund 570 ppm. Am Schluss analysierten sie den Gehalt verschiedener Nährstoffe, Spurenelemente und von Proteinen.
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    (Bild: University of Washington)
  • 3 /21 Resultat: Mit den steigenden CO2-Werten sinkt der Nährstoffgehalt in den Körnern deutlich.
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    (Bild: University of Washington)
  • 4 /21 Die Forscher warnen, dass die Zunahme an Kohlendioxid in der Luft schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben wird - vor allem für die Menschen in Asien, wo Reis ein Grundnahrungsmittel ist. Denn die schwindenden Nährstoffe haben wichtige Funktionen im Körper, wie die folgenden Bilder zeigen.
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  • 5 /21 Proteinestellen den Grundbaustein aller menschlichen Zellen dar. Sie helfen, neue Zellen aufzubauen oder bestehende Zellen zu reparieren.
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  • 6 /21 Fachleute unterscheiden zwischen verschiedenen Arten von Proteinen: Sogenannte Strukturproteineverhelfen Zellen zu ihrer Form und Geweben ihre Festigkeit. Zu ihnen zählen beispielsweise Kollagen, das unter anderem für Haare zuständig ist, ...
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  • 7 /21 ... Keratin, das für ein gesunde Knorpel und Bindegewebe sorgt, und ...
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  • 8 /21 ... Elastin, das unseren Blutgefässen die benötigte Elastizität verleiht.
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  • 9 /21 Auch für die Abwehr von Krankheitserregern sind Proteine - konkret: Schutzproteine- von Bedeutung: Einige fungieren als Antikörper, die den Erreger bekämpfen ...
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  • 10 /21 ... andere wie Fibrinogenunterstützen die Blutgerinnung: Bei Wunden wandelt der Körper es in Fibrin um, das sich wie ein Gitter über die Wunde legt.
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  • 11 /21 Weiter gibt es sogenannte kontraktile Proteine, zu denen Aktin und Myosin gehören. Sie sorgen dafür, dass sich ein Muskel zusammenziehen kann. Ohne diese Proteine könnten wir uns nicht bewegen.
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  • 12 /21 Auch die Speicherproteine sind für den Menschen essentiell. Dazu zählt beispielsweise das Ferrin, ohne das unser Körper kein Eisen speichern könnte. Auch etwas, worauf ein gesunder Organismus angewiesen ist, denn ...
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  • 13 /21 ... das Spurenelement Eisenspielt zum Beispiel beim Sauerstofftransport und der Blutbildung eine grosse Rolle. Ausserdem ist es für den Atmungszyklus von Muskelzellen und verschiedenen am Stoffwechsel beteiligten Proteinen wichtig. Kurz: Ohne Eisen geht im menschlichen Organismus gar nichts.
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  • 14 /21 Darüberhinaus gibt es auch noch die Hormone, bei denen es sich meist um sehr kurze Proteine handelt. Zu den bekanntesten sogenannten Peptidhormonenzählen Insulin und Erythropoietin (EPO). Ebenfalls Proteine, zumindest in chemischer Betrachtungsweise, sind Enzyme.
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  • 15 /21 Zinkgilt als essentielles Spurenelement. So ist es einerseits für die Abwehrfunktion des Körpers wichtig. Weiter spielt es für das Wachstum, die Haut, die Insulinspeicherung und die Eiweisssynthese eine Rolle. Doch das ist auch nicht alles: ..
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  • 16 /21 Außerdem übernimmt Zink eine eine Schlüsselrolle im Eiweiss-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel und ist relevant für die Spermienproduktion.
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  • 17 /21 Für das Nervensystem ist dagegen Vitamin B1, auch Thiamin genannt, wichtig. So unterstützt es beispielsweise die Kommunikation zwischen Nerven und Muskulatur. Zudem spielt es eine wichtige Rolle bei der Regeneration des Nervensystems nach Erkrankungen oder Traumata.
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  • 18 /21 Vitamin B2 - Riboflavin - spielt im Körper eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Nahrung in Energie. Auch für spezielle Eiweisse in der Augenlinse ist das Vitamin wichtig.
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  • 19 /21 Vitamin B5 (Pantothensäure) übernimmt als Coenzym A bei Energie-, Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweissstoffwechsel wichtige Aufgaben. So benötigen Bindegewebe, Schleimhäute und Nägel dieses für ihren Aufbau. Auch bei der Wundheilung ist B5 beteiligt.
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  • 20 /21 Vitamin B9 ist besser bekannt als Folsäure und gilt als Lebensvitamin. Dies, weil es wichtig für die Zellteilung und die Bildung neuer Zellen ist. Zudem wird B9 für den Stoffwechsel benötigt, genauso wie für die Blutproduktion. Positiv wirkt es auch auf das Nervensystem und das Gehirn.
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    (Bild: kein Anbieter/iStock)
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