God of War angespielt
Heute.at
  • 1 /12 Der Rachefeldzug von Kratos hat mit God of War 3 sein Ende gefunden. Mit rasender Wut und einer blühenden Fantasie, wenn es um blutige Exekutionen geht, hatte der Spartaner in mehreren Spielen die griechischen Götter abgeschlachtet. Alles, um seine tote Familie zu rächen.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 2 /12 Im verwirrend getitelten neuen God of War, das eigentlich God of War 4 heißen könnte, verschlägt es den bleichen Brutalo in das Reich der nordischen Götter und Monster. "Heute Digital" konnte die ersten zwei Stunden des Exklusivtitels für PlayStation 4 vorab spielen.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 3 /12 Auch diesmal geht es um Familie. Die ist allerdings nicht ganz so tot wie Kratos erster Versuch auf diesem Gebiet. Er ist sesshaft geworden, hat eine Hütte errichtet und sogar einen Sohn gezeugt: Atreus.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 4 /12 Früher war God of War der Inbegriff des "Action-Adventure"-Genres. Neben einigen Umgebungsrätseln zerschnitt Kratos meistens Dämonenfleisch mit seinen Chaosklingen, die er wie in einem blutigen Tanz an langen Ketten in alle Himmelsrichtungen wirbelte. Das hat sich nun geändert.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 5 /12 Atreus greift unterstützend ins Kampfgeschehen ein. Zwar kann er seinem Papa in Sachen Kraft nicht das Wasser reichen, doch mit Pfeil und Bogen nimmt er Gegner auf Befehl gezielt unter Beschuss.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 6 /12 Kratos verfügt über eine neue Waffe: die Leviathan-Axt. Mit dieser hackt er wie besessen auf Gegner wie die untoten Draugare ein. Hier ist eine deutliche Weiterentwicklung des Kampfsystems zu bemerken.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 7 /12 Während in früheren Spielen alle Angriffe scheinbar mühelos von der Hand gingen, ist Kratos merklich träger geworden - die Begegnungen mit den übernatürlichen Monstern fühlen sich geerdeter an.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 8 /12 Das neue God of War-Spiel fühlt sich intimer als seine Vorgänger an. Die Charaktere sind glaubhaft und agieren wie echte (Halb-)Menschen, doch auch ein ganz einfaches Stilmittel spielt mit: Die Kamera befindet sich viel näher an Kratos als früher.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 9 /12 Noch dazu besteht das gesamte Spiel aus einer einzigen Kamerafahrt ohne Schnitte. Das Geschehen spielt sich quasi in Echtzeit ab - und das ganz ohne Ladebildschirme.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 10 /12 In der gespielten PlayStation 4 Pro-Fassung kommt die filmreife Inszenierung dank Hochrechnung auf 4K-Auflösung noch besser zur Geltung. Die realistisch gestalteten Charaktere, die wunderschönen nordischen Umgebungen und die winzigen Details (Feinde tragen sogar Schnittwunden von der Axt davon) sorgen dafür, dass sich die Welt von God of War wahrlich lebendig anfühlt.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 11 /12 Den Entwicklern von Sonys Santa Monica Studio ist es mit einer Generalüberholung von God of War gelungen, sowohl Neueinsteiger als auch langjährige Fans anzusprechen.
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    (Bild: Sony Playstation)
  • 12 /12 Der einstige Wüterich Kratos ist interessanter denn je und auch das entschleunigte Spielgeschehen signalisiert, dass das Franchise erwachsen geworden ist.
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    (Bild: Sony Playstation)
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