1 /12 Das Fitbit Air verfolgt ein ungewöhnliches Konzept und verzichtet komplett auf ein Display.
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Rene Findenig
2 /12 Stattdessen landen sämtliche Gesundheits- und Fitnessdaten direkt in der Google-Health-App.
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3 /12 Besonders angenehm fällt im Alltag das sehr leichte und unauffällige Design auf.
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Rene Findenig
4 /12 Auch nachts stört das Band kaum und eignet sich dadurch gut für kontinuierliches Schlaftracking.
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5 /12 Die Herzfrequenzmessung arbeitete im Test präzise und lag selbst bei intensiven Sporteinheiten nahe an Referenzwerten eines Brustgurts.
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Rene Findenig
6 /12 Positiv ist zudem die automatische Erkennung mehrerer Sportarten, die im Alltag zuverlässig funktionierte.
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Rene Findenig
7 /12 Schwächen zeigt das Fitbit Air allerdings beim Schwimmen und Krafttraining, weil detaillierte Auswertungen und Wiederholungserkennung fehlen.
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Rene Findenig
8 /12 Ohne integriertes GPS muss beim Laufen oder Radfahren außerdem das Smartphone mitgenommen werden.
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Rene Findenig
9 /12 Die Schlafanalyse liefert viele Daten, erkannte Wachphasen im Test aber nicht immer korrekt.
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Rene Findenig
10 /12 Insgesamt überzeugt das Fitbit Air als leichter, unaufdringlicher Fitness-Tracker für Nutzer, die Gesundheitsdaten lieber in Ruhe in der App auswerten.
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Rene Findenig
11 /12 Vor allem der hohe Tragekomfort und die lange Akkulaufzeit machen das Band im Alltag angenehm unkompliziert.
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Rene Findenig
12 /12 Wer kein klassisches Smartwatch-Erlebnis sucht, bekommt hier einen bewusst reduzierten, aber durchdachten Fitness-Tracker.