1 /10 Google startet gemeinsam mit der britischen Regierung und Partnern aus der Luftfahrt "Operation Blue Skies", um klimaschädliche Kondensstreifen mit KI zu vermeiden.
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2 /10 Kondensstreifen entstehen unter bestimmten Wetterbedingungen und sind laut Google für etwa ein Drittel der Klimafolgen des Flugverkehrs verantwortlich.
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3 /10 KI soll vorhersagen, in welchen Bereichen des Luftraums besonders wahrscheinlich langlebige Kondensstreifen entstehen.
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4 /10 Flugcrews und Fluglotsen können diese Informationen nutzen, um betroffene Zonen gezielt zu umfliegen.
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5 /10 Der Versuch findet im Nordatlantikkorridor statt, einer der meistgenutzten Flugrouten der Welt.
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6 /10 Das auf 30 Monate angelegte Programm umfasst zwei operative Testphasen von jeweils rund vier Monaten.
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7 /10 Insgesamt sollen dabei rund 10.000 kommerzielle Flüge über Hunderte Städte einbezogen werden.
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8 /10 Google beteiligt sich auf Pro-bono-Basis und stellt unter anderem KI-Fachwissen, technische Ressourcen und Rechenleistung im Wert von 1,4 Millionen Pfund bereit.
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9 /10 Zum britischen Konsortium gehören neben Google unter anderem NATS, Contrails.org, das Imperial College London, die University of Cambridge und das UK Met Office.
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10 /10 Das Projekt soll zeigen, ob sich die Vermeidung klimaschädlicher Kondensstreifen nicht nur bei einzelnen Flügen, sondern über einen ganzen Luftraum umsetzen lässt.