Greenpeace Protest Parlament
Heute.at
  • 1 /6 Um ihren Protest laut kundzutun, kletterten mehrere Greenpeace-Aktivisten am Donnerstagmorgen auf einen 50-Meter-hohen Baukran vor dem Wiener Parlament. Dann rollten sie ein Plakat aus. Text: Hände weg von Umwelt- und Bürgerrechten". Greenpeace fordert die Nationalratsabgeordneten von ÖVP und FPÖ auf, den Antrag gänzlich zurückzunehmen.
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    (Bild: Lisa R.)
  • 2 /6 Um ihren Protest laut kundzutun, kletterten mehrere Greenpeace-Aktivisten am Donnerstagmorgen auf einen 50-Meter-hohen Baukran vor dem Wiener Parlament. Dann rollten sie ein Plakat aus. Text: Hände weg von Umwelt- und Bürgerrechten". Greenpeace fordert die Nationalratsabgeordneten von ÖVP und FPÖ auf, den Antrag gänzlich zurückzunehmen.
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    (Bild: Lisa R.)
  • 3 /6 "Der Abänderungsantrag zum UVP ist ein gezielter Versuch von Schwarz-Blau, Umwelt- und Bürgerrechte abzuschaffen und engagierte Menschen mundtot zu machen", sagt Greenpeace-Sprecher Lukas Hammer. Ein Gutachten der Wiener Umweltanwaltschaft kommt ebenso zu dem Schluss, dass die Änderungen nicht zu begrüßen sind.
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    (Bild: Muki Mustafa)
  • 4 /6 "Der Abänderungsantrag zum UVP ist ein gezielter Versuch von Schwarz-Blau, Umwelt- und Bürgerrechte abzuschaffen und engagierte Menschen mundtot zu machen", sagt Greenpeace-Sprecher Lukas Hammer. Ein Gutachten der Wiener Umweltanwaltschaft kommt ebenso zu dem Schluss, dass die Änderungen nicht zu begrüßen sind.
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    (Bild: Leserreporter)
  • 5 /6 Umweltorganisation Global 2000 deutet die geplanten Änderungen als "Einschüchterungsversuch" seitens der Regierung. Greenpeace vergleicht die Praktiken mit Ländern wie Russland und Ungarn.
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    (Bild: Muki Mustafa)
  • 6 /6 Muki Mustafa
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    (Bild: kein Anbieter/Leserreporter)
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