1 /9 Die russische Hauptstadt Moskau hat sich am Donnerstag gegen einen "großangelegten" Drohnenangriff aus der Ukraine verteidigen müssen.
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2 /9 Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin teilte im Onlinedienst Telegram mit, mehrere Drohnen hätten eine Ölraffinerie getroffen.
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3 /9 "Die Luftverteidigung wehrt weiter eine großangelegte Attacke ab. Mehrere Drohnen konnten das MNPZ erreichen", erklärte der Bürgermeister mit Verweis auf eine große Raffinerie in der Hauptstadt.
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4 /9 Es würden "Maßnahmen ergriffen, um mit den Konsequenzen umzugehen", sagte Sobjanin weiter, ohne mitzuteilen, ob die Raffinerie beschädigt wurde.
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5 /9 Um kurz vor 07.00 Uhr (Ortszeit, 06.00 MESZ) teilte er mit, dass die russische Luftabwehr in der Nacht 43 Drohnen zerstört habe.
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6 /9 Am Dienstag hatte ein ukrainischer Drohnenangriff ein Feuer in einer großen Ölraffinerie am Stadtrand von Moskau ausgelöst und Schäden verursacht.
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7 /9 Es war zunächst unklar, ob am Donnerstag dieselbe Raffinerie erneut angegriffen wurde.
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8 /9 Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten ihre Gegenangriffe auf russisches Staatsgebiet verstärkt und trifft regelmäßig Anlagen der Ölindustrie und deren Exportzentren.
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9 /9 Kiew will die für Moskau wichtigen Einnahmen aus dem Ölexport minimieren, mit denen der Krieg gegen die Ukraine finanziert wird.