Häuser der Zukunft
Heute.at
  • 1 /7 Diese Visualisierung einer Zeichnung auf einem Zigaretten-Sammelbildchen ist nicht so weit weg von der Realität: In den USA sind Tiny Houses, also Kleinsthäuser, die meist auf Anhängern stehen, gerade sehr beliebt. Speziell: der Dachgarten. Diese Vision stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert.
    ...
    (Bild: zVg)
  • 2 /7 Die Illustration mit der Beschreibung aus den Zwanzigern sieht sehr modern aus: Durchgehende Glasfassaden sollten dabei die «heilenden Sonnenstrahlen» ins Haus lassen.
    ...
    (Bild: zVg)
  • 3 /7 In den 1930ern dachte man, dass wir in der nicht ganz so fernen Zukunft in runden Häusern leben. Diese Häuser sollen einfacher gebaut und transportiert werden können.
    ...
    (Bild: zVg)
  • 4 /7 Besonders leicht sollten die Häuser in den Vierzigern sein - so leicht, dass man sie mit zwölf starken Männern verschieben könnte. Dafür wollten die Autoren von «This Unfinished World» Aerogel nutzen, ein sehr leichtes Material.
    ...
    (Bild: zVg)
  • 5 /7 In den 1950ern war das All gerade großes Thema. Logisch, dass wir in der Vision aus den Fünfzigern in einer Art Schneekugel im Weltraum leben. Die Rohre sind dabei eine Art Garage, durch die die Kuppel verlassen werden kann.
    ...
    (Bild: zVg)
  • 6 /7 Nicht alle Kuppelhäuser sollten sich im All befinden: Eine ähnliche Idee hatte auch das Magazin «Mechanix Illustrated». Sein Kuppelhaus sollte besonders nachhaltig sein, da es sich mit der Sonne mitdrehen kann.
    ...
    (Bild: zVg)
  • 7 /7 In den Sechzigern wollte der Autobauer General Motors die Meere besiedeln und entwarf Unterwasserhäuser, die an der World's Fair in New York 1964 präsentiert wurden.
    ...
    (Bild: zVg)
Zur Startseite
Jetzt E-Paper lesen