Heile Hundepfoten trotz Streusalz - 5 Tipps
Heute.at
  • 1 /6 Durch die richtigen Pflege- und Präventionsmaßnahmen können Sie Ihrem Vierbeiner helfen >>>
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    (Bild: iStock)
  • 2 /6 Pfoten eincremen: Vor dem Gassigehen sollten die Pfoten stets mit einer fettigen Substanz, wie Melkfett, Vaseline oder Hirschtalg, eingecremt werden. Dadurch wird die Haut geschmeidig gehalten und vor unnötigen Strapazen geschützt.
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    (Bild: imago stock & people)
  • 3 /6 Pfoten und Krallen pflegen: Damit sich die Vierbeiner beim Gassigehen sicher fühlen und über optimalen Halt auf der Straße bzw. auf dem Eis verfügen, sollten auch die Krallen einer regelmäßigen Kontrolle unterzogen und in der optimalen Länge gehalten werden. Fellbüschel zwischen den Zehenballen sollten möglichst kurzgeschnitten werden - auch hier kann sich das aggressive Streusalz gut absetzen.
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    (Bild: imago stock & people)
  • 4 /6 Salzrückstände abwaschen: Um Salzrückstände loszuwerden, sollten die Pfoten nach jedem Spaziergang auf wunde Stellen geprüft, mit lauwarmem Wasser gewaschen und gut abgetrocknet werden.
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    (Bild: Tierfreunde/Pixabay)
  • 5 /6 Pfotensocken: Bei bestehenden Wunden, Ekzemen oder Entzündungen empfehlen sich spezielle Pfotensocken, die im Tierhandel erhältlich sind. Diese verfügen über eine spezielle Beschichtung, sind wasserdicht und sorgen dafür, Salz und Rollsplit von den Pfoten fernzuhalten. Da sich so mancher Vierbeiner von Pfotensocken allerdings stark irritiert fühlt, sollte auf diese Maßnahme nur im äußersten Notfall zurückgegriffen werden.
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    (Bild: imago stock & people)
  • 6 /6 Salz meiden: Besonders stark gesalzene Straßen und Wege sollten nach Möglichkeit umgangen werden.
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    (Bild: imago stock & people)
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