Herbst-Food
Heute.at
  • 1 /6 Die wunderbare Herbststimmung ist perfekt für ausgedehnte Spaziergänge. Aber auch die Speisen, mit denen der Herbst aufwartet, sind für viele Grund zur Freude.
    ...
    (Bild: John Royle / Unsplash)
  • 2 /6 Pilze "Der Sommer 2018 war für die Pilzsuche besonders schlecht", sagt Paul Lanz, Präsident vom Pilzverein Ostermundigen (Schweiz). Die krasse Trockenheit mache den Pilzgeflechten aber nichts aus: "Drei, vier Tage Regen reichen, und die Pilze spriessen wieder." Sein Tipp: "In höheren Lagen wie dem Emmental oder dem Oberland ­suchen." Pilz-Profi Rudolf Winkler erkennt derweil einen Trend: "Immer öfter wird nach Herbsttrüffeln gesucht - ich habe sogar schon welche in öffentlichen Parks gefunden", verrät er.
    ...
    (Bild: Annie Spratt / Unsplash)
  • 3 /6 Wild "Am gefragtesten sind seit Jahren Rehschnitzel", sagt Urs Keller, Chef der Metzgerei Keller in Zürich. Einen Mini-Wildtrend kann der Metzger jedoch beobachten: "Die Nachfrage nach Gäms-Fleisch ist in den letzten Jahren gestiegen." Außerdem seien seine Salametti aus Wildschwein oder Hirsch sehr gefragt. Sein Wild-Tipp für dieses Jahr: Wildschwein-Rohschinken.
    ...
    (Bild: Kinsey / Unsplash)
  • 4 /6 Herbstfrüchte Hubert Zufferey von Swiss Fruit freut sich über die üppige Apfelernte: "2018 werden über 140.000 Tonnen Schweizer Äpfel geerntet, lagern können wir aber nur 100'000 Tonnen", erklärt der Frucht-Profi. Das sei nicht weiter schlimm: "Die restlichen 40.000 Tonnen werden zu Apfelsaft verarbeitet." Auch die Zwetschge hatte 2018 ein gutes Jahr und ist laut Zufferey besonders süß. Einbussen gab es wegen der Hitze bei den Strauchbeeren. Besonders die Himbeeren waren früh reif und darum kleiner, dafür aber süßer als in anderen Jahren.
    ...
    (Bild: Georgio De Lotz / Unsplash)
  • 5 /6 Marroni Die Edelkastanie kennt man oft vor allem als Beilage zu Wildgerichten oder als wärmender Snack aus der Papiertüte. Im Tessin, wo die meisten Schweizer Marroni herkommen, ist man kreativer. Es gibt Marroni-Bier, -Glace, -Tagliatelle, -Mehl, -Likör oder -Honig. Die einzige Kastanienplantage der Schweiz steht übrigens im aargauischen Niederwil, wo Andreas Gauch jährlich zirka eine Tonne Marroni erntet und ab Hof verkauft.
    ...
    (Bild: Sébastien Bourguet / Unsplash)
  • 6 /6 Und zum Schluss wird noch mit einem Irrglauben aufgeräumt. Für viele gilt die Regel: Austern werden nur in Monaten, die auf "R" enden, gegessen. Diese Regel stammt noch aus der Zeit, als die Meeresfrüchte noch nicht anständig gekühlt werden konnten. Heute dürfen Austern mit gutem Gewissen ganzjährig verspeist werden.
    ...
    (Bild: Jessica to Oto / Unsplash)
Zur Startseite
Jetzt E-Paper lesen