1 /12 "Bei der Digitalisierung müssen wir vom Mittelfeld weg, hin in die Top Liga, so wie viele österreichische Unternehmen Hidden Champions sind", Margarete Schramböck, Digitalisierungsministerin.
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(Bild: Helmut Graf)
2 /12 "Die digitale Infrastruktur ist nicht der Engpass, sondern qualifizierte Mitarbeiter zu finden", Walter Oblin, Finanzvorstand Post.
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(Bild: Helmut Graf)
3 /12 "Wir haben ja auch lange geglaubt, dass irgend jemand den Stecker finden kann, um das Internet abzustecken", Thomas Pöchheim, CCO MediaMarkt/Saturn.
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(Bild: Helmut Graf)
4 /12 "Wir müssen aufpassen, dass wir das Thema Ausbildung für digitale Kompetenz nicht delegieren an die IT-Lehrer", Thomas Arnoldner, GD Telekom Austria.
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5 /12 "Erfolgreich sind Unternehmen, wenn die Geschäftsleitung sehr klar ist darinnen, was möchte ich mit der Digitalisierung erreichen", Dorothee Ritz, GM Microsoft Österreich.
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6 /12 "Die Möbelbranche hat ja die Digitalisierung, insbesondere das Thema E-Commerce, völlig verschlafen", Reinhold Gütebier, CEO Kika/Leiner.
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7 /12 "Wir haben beispielsweise keine Automaten, aber an Spitzentagen eine Quote von 45 Prozent, wo das Ticket digital gekauft wird", Christian Pettauer, CIO Westbahn.
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8 /12 "Digitalisierung treibt Innovation. Die einzige Chance sich gegen den zunehmenden Wettbewerb zu behaupten, ist Innovation", Christian Diewald, Geschäftsführer Bombardier.
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9 /12 "Von unseren über 40.000 Mitarbeitern sind knapp unter 50 Prozent derzeit überhaupt digital angeschlossen", Marcus Frantz, CIO ÖBB Holding.
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10 /12 "Man erwartet, dass die Verfügbarkeit der 5GInfrastruktur große Innovationswellen auslösen wird", Jan Trionow, Geschäftsführer Hutchison Drei.
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11 /12 "Digitalisierung bedeutet in ganz einfachen Worten, das Papier wird weniger und wir alle werden schneller", Franz Pichler, GF Spusu.
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12 /12 "KMU betreiben ihre Infrastruktur nach dem Feuerwehrprinzip. Erst wenn es brennt, wird jemand geholt, der das Feuer löscht", Damian Izdebski, GF Techbold.