1 /13 Wohnen am Campingplatz! Hier sind bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang die Fahrer des ÖOC untergebracht. "Heute" war zu Besuch.
...
(Bild: Gerald Richter)
2 /13 Mister Kim ist hier der Chef. Er betreut sechs Campingplätze in Südkorea.
...
(Bild: Gerald Richter)
3 /13 Er ist ein großer Fan des rot-weiß-roten Teams - und führte einen harten Kampf gegen Temperaturen von Minus 20 Grad. "Die Boiler und die Leitungen sind eingefroren. Solche Temperaturen gab es hier noch nie."
...
(Bild: Gerald Richter)
4 /13 Max ist einer der ÖOC-Fahrer. Er zeigt "Heute" seinen Wohnwagen.
...
(Bild: Gerald Richter)
5 /13 Hier lebt der 21-Jährige mit zwei Kollegen auf 20 Quadratmetern.
...
(Bild: Gerald Richter)
6 /13 "Die Betten sind groß genug", sind sich die Chauffeure einig. Durch den Schichtbetrieb herrscht ein ständiges Kommen und Gehen.
...
(Bild: Gerald Richter)
7 /13 Eine Fußboden-Heizung sorgt für Wärme. "Anfangs gab es Stromausfälle, das war nicht so lustig", meint Max.
...
(Bild: Gerald Richter)
8 /13 Außerdem gibt es im Camper eine Kochnische. "Wir essen aber meistens im Austria House."
...
(Bild: Gerald Richter)
9 /13 Außerdem gibt es einen Fernseher ...
...
(Bild: Gerald Richter)
10 /13 ... ein gemütliches Sofa ...
...
(Bild: Gerald Richter)
11 /13 ... und ein Badezimmer. "Einmal pro Woche kommt eine Reinigungskraft", verrät Max.
...
(Bild: Gerald Richter)
12 /13 Die extreme Kälte zwang zu kreativen Ideen. Die Fenster haben die ÖOC-Fahrer mit Styropor abgedichtet.
...
(Bild: Gerald Richter)
13 /13 Schichtbeginn für Max. "Ganz ehrliich, ich habe keine Ahnung, wie viele Kilometer ich hier schon abgespult habe."