"Heute" steuert den Olympia-Bus
Heute.at
  • 1 /9 Vollgas im Medien-Shuttlebus! "Heute" durfte sich bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea an das Steuer setzen. Bei den Bussen gibt es einige interessante Details.
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    (Bild: Gerald Richter)
  • 2 /9 Sofort stechen die große Flatscreens ins Auge, die in ausnahmslos jedem Bus montiert sind. Vorsicht auf den Kopf beim Einsteigen! Blöd nur, dass das TV-Programm für Österreicher eher unverständlich ist.
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    (Bild: Gerald Richter)
  • 3 /9 Am Steuer fällt auf: Displays, Displays, Displays. Der Fahrer hat ein Navi, ein zusätzliches GPS-Gerät, eine Rückfahr-Kamera und das Handy - und damit alles im Blick.
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    (Bild: Gerald Richter)
  • 4 /9 Damit die rechte Seite nicht zu kurz kommt ist auch hier ein Display montiert.
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    (Bild: Gerald Richter)
  • 5 /9 Südkorea ist eine Kaffee-Nation. Deswegen darf der Automat im Bus nicht fehlen. In der ersten Reihe gleich hinter dem Eingang darf sich jeder bedienen.
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    (Bild: Gerald Richter)
  • 6 /9 Außerdem gibt es Toiletten-Rollen, obwohl es keine Toiletten an Bord gibt. Vier Stück sind im Bus montiert und dienen als Saubermacher für alle Fälle.
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    (Bild: Gerald Richter)
  • 7 /9 Die Soundanlage ist massiv. Klar, für den große Flatscreen vorne will man ja auch den optimalen Sound.
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    (Bild: Gerald Richter)
  • 8 /9 Auch die Dekoration ist eigenwillig. Hier kommt die Liebe nicht zu kurz - und in der Nacht ist sie dezent beleuchtet.
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    (Bild: Gerald Richter)
  • 9 /9 Den Busfahrern in Pyeongchang scheint ihr Olympia-Job jedenfalls zu gefallen. Sie spulen jeden Tag hunderte Kilometer ab.
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    (Bild: Gerald Richter)
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