1 /3 Im Jahr 2017 wurden 950 Migranten in Güterzügen in Bayern entdeckt, davon 321 in Rosenheim und etwa 600 in München. Dabei handelt es sich meist um junge Männer aus Nigeria, Eritrea, Guinea und Gambia.
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(Bild: Bundespolizei Rosenheim)
2 /3 Fast die Hälfte der aufgegriffenen Personen müssen das Land am selben oder nächsten Tag verlassen. "Sie werden den österreichischen Behörden überstellt", so Rainer Scharf, Sprecher der Bundespolizei in Rosenheim.
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(Bild: Bundespolizei Rosenheim)
3 /3 Für das "bessere Leben" in Deutschland nehmen die jungen Männer große Gefahren in Kauf. Sie klettern in der Nähe von 10.000-Volt-Oberleitungen, riskieren zwischen die Räder von rollenden Zügen zu rutschen und frieren im Winter, wenn sie sich in ungeheizten Güterwägen verstecken.