Hier wird der U6-"Geisterbus" abgeschleppt
Heute.at
  • 1 /13 Vergangene Woche in der Mittwochnacht hatte Blaulicht den Himmel über Wien durchflutet.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 2 /13 Grund dafür war ein Reisebus, der in das Gebäude der U-Bahn-Station Alser Straße krachte.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 3 /13 Augenzeugen berichteten, dass das Fahrzeug den Hernalser Gürtel entlang rollte, bevor ihn die Mauer aufhielt.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 4 /13 Auf seinem Weg mähte der "Geisterbus" - weder Fahrer noch Passagiere befanden sich im Bus - eine Ampel und einen Masten der U-Bahnstation nieder.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 5 /13 Eine 20-Jährige konnte dem heranrollenden Gefährt in letzter Sekunde ausweichen. Sie verletzte sich dabei leicht.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 6 /13 Toman-Chefin Margit Haas beaufsichtigte die Aktion.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 7 /13 Ein Sprecher der Feuerwehr erklärte gegenüber "Heute" letzte Woche, dass sie keine Anweisungen von der Polizei bekommen haben, den Reisebus abzuschleppen.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 8 /13 Die Polizei wiederum sah das als gar nicht notwendig, das der Bus den Verkehr nicht behindert. Er hatte einen Papiercontainer umgefahren.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 9 /13 Jetzt schritt aber die Gemeinde Wien ein.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 10 /13 Am Dienstagabend rückte der Toman-Abschleppdienst an.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 11 /13 Die Kosten für die Aktion belaufen sich auf etwa 3.000 Euro.
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    (Bild: Philipp Enders)
  • 12 /13 Diese muss der Steuerzahler tragen.
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  • 13 /13 Ob die Summe auf den Besitzer des Busses abgewälzt werden kann, ist unklar.
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    (Bild: Philipp Enders)
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