Hitler-Vergleich überschattet das letzte TV- Duell Trump vs. Biden
Heute.at
  • 1 /10 Der US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden, hat Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit umstrittenen Auslandsgeschäften seines Sohnes Hunter Biden entschieden zurückgewiesen.
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    Reuters
  • 2 /10 Moderatorin Kristen Welker hatte in der Nacht auf Freitag keinen leichten Job beim letzten TV-Duell zwischen Trump und Biden vor den US-Wahlen.
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    Reuters
  • 3 /10 Die Kandidaten ließen einander ausreden und folgten weitgehend den Fragen der Moderatorin Kristen Welker. Ihre Missbiligung füreinander drückten sie eher mit einem Grinsen oder einem Kopfschütteln aus.
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    Reuters
  • 4 /10 Nach rund einer Stunde bröckelte allerdings die Geduld des 74-jährigen Präsidenten – er ließ sich mehrfach nicht von der Moderatorin stoppen, wenn sie ihn zur aktuellen Frage zurückbringen oder zum nächsten Thema übergehen wollte.
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    Reuters
  • 5 /10 Deutlich in der Debatte wurden die unterschiedlichen Ansätze zum Weg aus der Corona-Krise. Trump: "Die Medizin darf nicht schlimmer als das Problem selbst sein", Amerika lerne, mit dem Virus zu leben.
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  • 6 /10 Biden mit scharfem Konter: "Die Leute lernen, damit zu sterben!"
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    Reuters
  • 7 /10 Beim Thema Außenpolitik betonte Trump abermals, dass es in seiner Amtszeit entgegen Warnungen seines Vorgängers Barack Obama keinen Krieg mit Nordkorea gegeben und er eine Beziehung zu dessen Diktator habe.
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  • 8 /10 Biden entgegnete: "Wir hatten ein gutes Verhältnis zu Hitler, bevor er in Europa einfiel." Trump hielt ihm vor, in seinen acht Jahren als Vizepräsident eine zu schwache Außenpolitik betrieben zu haben.
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  • 9 /10 Biden reagierte mehrfach mit ungläubigem Lachen, unter anderem als Trump davon sprach, dass Windräder "alle Vögel töten". Der Herausforderer betonte: "Der Klimawandel, die Erderwärmung sind die nächste existenzielle Bedrohung für die Menschheit."
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  • 10 /10 Der Präsident wiederholte seine Behauptung, dass niemand mehr als er für schwarze Amerikaner getan habe – mit Ausnahme von Präsident Abraham Lincoln mit der Abschaffung der Sklaverei. "Ich bin die am wenigsten rassistische Person in diesem Raum", sagte er – direkt neben der Afroamerikanerin Welker.
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    Reuters
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