Huawei FreeClip 2 im Test: So anders sind sie wirklich
1 /10 Die Huawei FreeClip 2 sind schon rein optisch keine gewöhnlichen Ohrhörer. Statt im Gehörgang zu verschwinden, klammern sie sich elegant an das Ohrläppchen.
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Rene Findenig
2 /10 Zwei kleine Gehäuseeinheiten sind über einen "C-bridge" genannten, flexiblen Steg verbunden – eine sitzt vor dem Ohr, die andere dahinter.
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Rene Findenig
3 /10 Die FreeClip 2 halten acht bis neun Stunden Musikwiedergabe durch, bevor sie ins Case zurück müssen.
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Rene Findenig
4 /10 Dieses ungewöhnliche Clip-Design ist nicht nur optisch auffällig, sondern verfolgt auch ein klares Ziel: maximalen Komfort ohne Druck im oder am Ohr.
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Rene Findenig
5 /10 Dank der symmetrischen Bauweise spielt es keine Rolle, welches Modell links oder rechts getragen wird – das ist praktisch, denn anfangs muss man sich gewöhnen.
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Rene Findenig
6 /10 Der größte Vorteil des offenen Clip-Designs zeigt sich sofort beim Aufsetzen. Kein Drücken, kein Isolieren, kein unangenehmes Gefühl im Gehörgang.
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Rene Findenig
7 /10 Die Lautsprecher sitzen nicht im Ohr, sondern davor. Dadurch bleibt die Umgebung stets hörbar.
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Rene Findenig
8 /10 Straßenverkehr, Gespräche oder Durchsagen gehen nicht verloren – ein klarer Sicherheitsvorteil, vor allem im urbanen Alltag, aber auch im Büro.
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Rene Findenig
9 /10 Huawei beweist mit den FreeClip 2, dass Kopfhörer nicht immer gleich aussehen müssen, um gut zu funktionieren.
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Rene Findenig
10 /10 Das offene Clip-Design kombiniert Tragekomfort, Sicherheit und überraschend guten Klang in einem überraschend starken Gesamtpaket.