Huaweis Billig-Handy spielt (fast) alle Stückerl
Heute.at
  • 1 /6 Das Huawei P smart Z ist das neueste Produkt der P-smart-Serie des chinesischen Herstellers. Vom Notch-Trend wendet man sich ab, genauso wenig gibt es einen anderen Ausschnitt im Display (6,59 Zoll, 2340 x 1080 px, 391 ppi).
    ...
    (Bild: Huawei)
  • 2 /6 Dieses erstreckt sich fast über die gesamte Fläche des Smartphone, Huawei gibt eine Screen-to-Body-Ratio von 91 Prozent an. Tasten am unteren Rand gibt es nur virtuell, alternativ kann auch auf die sehr intuitive Gestensteuerung zurückgegriffen werden.
    ...
    (Bild: Huawei)
  • 3 /6 Das wohl herausragendste Merkmal - im Wahrsten Sinne des Wortes - ist wie so oft bei Huawei die Kamera. Allerdings steht diesmal nicht die Zahl der Linsen (zwei hinten, eine vorne) im Fokus, sondern die Art, wie die Frontkamera ohne Notch oder Aussparung eingebaut wurde. Sie ist nämlich nur zu sehen, wenn sie auch benutzt wird. Denn dann fährt sie an der oberen Kante des Smartphones aus.
    ...
    (Bild: Huawei)
  • 4 /6 Das P smart Z erkennt anhand von Sensoren einen Sturz und fährt die Kamera automatisch ein. Das soll sie schützen, doch beim Test (über einer Matratze) ging das einfach zu langsam.
    ...
    (Bild: Huawei)
  • 5 /6 Damit die Kamera beim Aufprall komplett eingefahren ist, müsste das Smartphone aus einer dermaßen großen Höhe herunterfallen, dass es auch keine Rolle mehr spielt, ob die Kamera nun herausschaut oder nicht.
    ...
    (Bild: Huawei)
  • 6 /6 Zudem sammelt sich sehr schnell Staub und Dreck an der "Pop-Up-Kamera" an, der vor jedem Foto aufs Neue weggewischt werden muss.
    ...
    (Bild: Huawei)
Zur Startseite
Jetzt E-Paper lesen