"Human Planet – Wie der Mensch die Erde formt" von George Steinmetz
Heute.at
  • 1 /8 Neben der Antarktis ist Grönland der größte Eisspeicher der Welt. Dessen Eispanzer wird jedoch kleiner. Als Ursache vermuten Glaziologen unter anderem die steigenden Temperaturen, die das Eisschild schmelzen lassen. Mithilfe von Farbe überprüften sie 2017 ihre Theorie und fanden heraus, dass das Oberflächenwasser als Schmiermittel zwischen Eis und Fels dient und so das Abrutschen ins Meer beschleunigt.
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    Knesebeck-Verlag / Georg Steinmetz
  • 2 /8 Ein Fischerdorf an der afrikanischen Küste in der Nähe von Nouakchott ist voll mit Booten. Mauretaniens Küstengewässer sollen zu den reichsten Fischgründen der Welt zählen, aber sie erwärmen sich schneller als jeder andere Bereich der innertropischen Konvergenzzone, jener Zone, in der die Winde (Passate) aus Nord und Süd zusammenlaufen.
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    Knesebeck-Verlag / Georg Steinmetz
  • 3 /8 In Luoping in der chinesischen Provinz Yunnan erheben sich Kalksteinkegel inmitten flacher Felder mit blühendem Raps und bilden eine atemberaubende Landschaft der Formen- und Oberflächenkontraste. Neben Touristen werden die im Frühling hellgelb blühenden Felder auch von reisenden Imkern und ihren Bienen bevölkert.
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    Knesebeck-Verlag / Georg Steinmetz
  • 4 /8 Zwischen den Dünen der algerischen Wüste gedeihen Wüstengärten. Diese sind umringt von Barrieren aus Palmwedeln, welche die empfindlichen Pflanzen vor Wind und Sandböen schützen. Seit Jahrhunderten werden in dieser vollständig niederschlagsfreien Region Pflanzen in von Hand gegrabenen, trichterförmigen Vertiefungen angebaut, sodass die Wurzeln das oberflächennahe Grundwasser erreichen.
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    Knesebeck-Verlag / Georg Steinmetz
  • 5 /8 Tausende Menschen treffen sich im Landkreis Xuyi in der chinesische Provinz Jiangsu zum jährlichen Fest des Krebsessens. In dem asiatischen Land steigt die Nachfrage nach den Krustentieren an, allein in Xuyi werden über 130 Quadratkilometer für die Zucht von Krebsen in Aquakulturanlagen verwendet. Dabei ist ihre Zucht ein relativ neues Phänomen, das es erst seit den 1990er-Jahren gibt.
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    Knesebeck-Verlag / Georg Steinmetz
  • 6 /8 Im taiwanischen Jiadongbelegen mit Betonstegen begrenzte Fischfarmen jeden verfügbaren Quadratmeter zwischen den Häusern und den schmalen Fahrbahnen. Ein großer Teil Taiwans ist wegen der Gebirge nicht für Landwirtschaft geeignet, sodass die Menschen inzwischen auf Aquakultur angewiesen sind. 2009 zerstörte der Taifun Morakot viele der Fischfarmen. Es entstand ein Verlust von rund 64 Millionen Dollar.
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    Knesebeck-Verlag / Georg Steinmetz
  • 7 /8 Diese und 214 weitere Aufnahmen stammen alle von George Steinmetz, der sich der Luftbild-Fotografie verschrieben hat. Auch die Bücher "Wüste von oben" und "Über New York" stammen von ihm.
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    Knesebeck-Verlag / Gaetan Hutter
  • 8 /8 Steinmetz’ "visuelle Bestandsaufnahme" unserer Welt wird von den Texten des ehemaligen "New York Times"-Journalisten Andrew Revkin begleitet.
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    Knesebeck-Verlag / Peter West