"Hungrige Venezolaner fallen an der Grenze um"
Heute.at
  • 1 /7 Schier endlose Warteschlangen an der Grenze von Venezuela nach Kolumbien. (10. Februar 2018).
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 2 /7 Mehrere tausend Venezolaner flüchten ins Nachbarland wegen der politischen und wirtschaftlichen Krise in ihrem Land.
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    (Bild: EPA)
  • 3 /7 Auf der Grenzbrücke Simón Bolívar zwischen dem venezolanischen Bundesstaat Táchira und dem kolumbianischen Department Norte de Santander bildeten sich lange Schlangen.
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    (Bild: EPA)
  • 4 /7 Jeden Tag überqueren an der Brücke bis zu 37.000 Menschen die Grenze.
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    (Bild: EPA)
  • 5 /7 Am 9. Februar verschärften die kolumbianischen Behörden die Einreisebestimmungen, was dazu führte, dass an den Grenzübergängen Tausende unter der prallenden Sonne warteten, um in Kolumbien einzureisen.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 6 /7 Viele Menschen reisten mit ihrem Hab und Gut. Einige wollen in Kolumbien bleiben, andere planen die Weiterreise nach Ecuador oder Peru.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 7 /7 "Wir sehen viele unterernährte Kinder, aber auch Erwachsene, die ohnmächtig werden, weil sie seit Tagen nichts gegessen haben", sagt Fabiola Ruiz zur "Deutschen Welle". Sie leitet eine Suppenküche in der Ortschaft Cúcuta.
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    (Bild: picturedesk.com)
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