Identitäre von Trauernden aus Barcelona verjagt
Heute.at
  • 1 /10 Hunderte Trauernde fanden sich am Freitag am Anschlagsort in Spanien ein, um den Toten zu gedenken. Rechte wollten dort Stimmung gegen Ausländer machen.
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    (Bild: Reuters)
  • 2 /10 Geschockt über die fremdenfeindliche Stimmungsmache zeigten sich die Trauernden, die dort ihren Freunden, Familienmitgliedern oder völlig Fremden gedachten.
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    (Bild: Reuters)
  • 3 /10 Am oberen Ende der Ramblas tauchten am Abend die Rechten auf, die Flaggen mit dem Symbol der Identitären Bewegung, mit Sankt-Georgs-Kreuzen sowie Transparenten mit Aufschriften wie "Defend Europe" und "Stop Islamization of Europe" trugen.
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    (Bild: Reuters)
  • 4 /10 Ihnen stellten sich rund 200 linke Gegendemonstranten mit Rufen wie "Nein, nein, Nazis nein" in den Weg. Es kam zu handgreiflichen Auseinandersetzungen, bevor die Polizei einschritt.
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    (Bild: Reuters)
  • 5 /10 Die Menschenmenge, die sich den Rechten entgegenstellte, wuchs jedoch immer weiter an und rief lautstark "Faschisten raus aus unseren Stadtvierteln!".
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    (Bild: Reuters)
  • 6 /10 Einige skandierten auch "No pasarán" ("Sie werden nicht durchkommen"), den Slogan der Republikaner aus dem spanischen Bürgerkrieg (1936-1939).
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    (Bild: Reuters)
  • 7 /10 Schließlich zogen sich die Identitären unter Freudenrufen der Menge wieder zurück.
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    (Bild: Reuters)
  • 8 /10 Hunderte Trauernde fanden sich am Freitag am Anschlagsort in Spanien ein, um den Toten zu gedenken. Rechte wollten dort Stimmung gegen Ausländer machen.
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    (Bild: kein Anbieter/Reuters)
  • 9 /10 Hunderte Trauernde fanden sich am Freitag am Anschlagsort in Spanien ein, um den Toten zu gedenken. Rechte wollten dort Stimmung gegen Ausländer machen.
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    (Bild: kein Anbieter/Reuters)
  • 10 /10 Hunderte Trauernde fanden sich am Freitag am Anschlagsort in Spanien ein, um den Toten zu gedenken. Rechte wollten dort Stimmung gegen Ausländer machen.
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    (Bild: kein Anbieter/Reuters)
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