1 /8 IKEA verwandelt bisherige Fundgruben in nachhaltige "Circular Hubs"
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IKEA/Johannes Brunnbauer
2 /8 Ebenso können KundInnen weiterhin über den Service „Zweites Leben“ gebrauchte, gut erhaltene Möbelstücke zurückbringen und erhalten dafür eine Guthabenkarte.
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3 /8 Die Produkte werden anschließend im „Circular Hub“ zu erschwinglichen Preisen wiederverkauft.
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4 /8 Dazu wird es in den „Circular Hubs“ in jedem Einrichtungshaus sogenannte „Learn & Share“ Bereiche geben.
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5 /8 Orte, an denen KundInnen zuhören, erforschen und selbst nachhaltige Lösungen kreieren können.
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6 /8 IKEA will bis 2030 „People & Planet positive“ werden.
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7 /8 Das bedeutet, die negativen Auswirkungen der eigenen Tätigkeit auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten und dabei aber gleichzeitig weiter zu wachsen.
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8 /8 Um eine kreislauffähige Marke zu werden, möchte IKEA die Haltbarkeit der Produkte und Materialien verlängern und Ressourcen auf durchdachtere Weise einsetzen.