Im Krieg muss oft das Liebste zurück bleiben
Heute.at
  • 1 /10 Die Geschichte von Hündin "Motya" ist nur eine von sehr vielen.
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    Screenshot Youtube©LoveFurryFriends
  • 2 /10 Ihre Familie flüchtete vor dem Krieg in der Ukraine und ließ die Hündin zurück.
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  • 3 /10 Auf einer alten Hundehütte, wurde sie von den verbliebenen Anreinern gefüttert und hatte ein paar alte Decken um sich zu wärmen.
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  • 4 /10 Das Team der "Love Furry Friends" machte sich jedoch auf, um "Motya" in Sicherheit zu bringen.
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  • 5 /10 Zu Beginn war die Hündin traumatisiert, ängstlich und sogar bissig gegenüber der Tierschützer.
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  • 6 /10 Erst als man frisches Futter ins Spiel brachte, näherte sich die Hündin zurückhaltend.
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  • 7 /10 Sie wurde tierärztlich untersucht und sofort kastriert.
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  • 8 /10 Auch das erste Bad durfte sie "genießen".
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  • 9 /10 Die Tierschützer der "Love Furry Friends" halten die Stellung in der Ukraine und sind tagtäglich im Einsatz.
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  • 10 /10 Auch wenn es momentan nicht möglich ist, einen Hund aus der Ukraine zu adoptieren, so hofft man darauf, Hilfe vor Ort für die geretteten Tiere zu finden.
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