Im Krieg muss oft das Liebste zurück bleiben
Heute.at
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Die Geschichte von Hündin "Motya" ist nur eine von sehr vielen.
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Screenshot Youtube©LoveFurryFriends
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Ihre Familie flüchtete vor dem Krieg in der Ukraine und ließ die Hündin zurück.
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Auf einer alten Hundehütte, wurde sie von den verbliebenen Anreinern gefüttert und hatte ein paar alte Decken um sich zu wärmen.
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Das Team der "Love Furry Friends" machte sich jedoch auf, um "Motya" in Sicherheit zu bringen.
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Zu Beginn war die Hündin traumatisiert, ängstlich und sogar bissig gegenüber der Tierschützer.
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Erst als man frisches Futter ins Spiel brachte, näherte sich die Hündin zurückhaltend.
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Sie wurde tierärztlich untersucht und sofort kastriert.
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Auch das erste Bad durfte sie "genießen".
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Die Tierschützer der "Love Furry Friends" halten die Stellung in der Ukraine und sind tagtäglich im Einsatz.
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Auch wenn es momentan nicht möglich ist, einen Hund aus der Ukraine zu adoptieren, so hofft man darauf, Hilfe vor Ort für die geretteten Tiere zu finden.
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