Im "Teddybaären-Krankenhaus" sollen Kinder die Angst vorm Arzt verlieren.
Heute.at
  • 1 /9 Im "Teddybär-Krankenhaus" werden Teddys, Puppen und andere Lieblinge auf Herzen und Nieren untersucht. Immer dabei sind deren Besitzer, die über ihre Schätze wachen und dabei die Abläufe bei echten Arztbesuchen kennenlernen.
    ...
    (Bild: Denise Auer)
  • 2 /9 Die Abläufe werden so erklärt, wie sie auch im echten Spital passieren. Nach der Aufnahme wird der Teddy erstmal geröntgt, um zu einer Diagnose zu gelangen.
    ...
    (Bild: Denise Auer)
  • 3 /9 Wie auch im echten Krankenhaus werden Röntgenbilder von mehreren "Experten" begutachtet, um die beste Behandlung sicherzustellen.
    ...
    (Bild: Helmut Graf)
  • 4 /9 Dann werden Behandlungsmöglichkeiten besprochen und erklärt.
    ...
    (Bild: Helmut Graf)
  • 5 /9 Dieser Teddy bekommt erst mal eine Infusion.
    ...
    (Bild: Denise Auer)
  • 6 /9 Die Kinder sind bei jedem Schritt dabei und können auch selbst mitbehandeln.
    ...
    (Bild: Helmut Graf)
  • 7 /9 Bei manchen Teddys muss operiert werden - auch hier werden durch die "Teddy-Docs" alle Schritte genau erklärt.
    ...
    (Bild: Helmut Graf)
  • 8 /9 OP am offenen Teddy-Herzen. Studenten der MedUni erklären den Kindern die einzelnen Schritte und Behandlungsmethoden.
    ...
    (Bild: Denise Auer)
  • 9 /9 Durch das spielerische Kennenlernen der Abläufe sollen Kinder im "Ernstfall" auf die positiven Erinnerungen zurückgreifen können und so weniger Angst haben.
    ...
    (Bild: Helmut Graf)