Initiator stellt klar: ORF-Gebühren sollen bleiben
Heute.at
  • 1 /7 Initiator Rudolf Gehring stellte am Mittwoch klar, dass er dafür ist, das Programmentgelt des ORF beizubehalten.
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  • 2 /7 ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz hält die Gebührenfinanzierung des ORF nach wie vor für die beste Lösung.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 3 /7 SPÖ-Mediensprecher Thomas Drozda (SPÖ) sprach sich klar dafür aus, das derzeitige Gebührenmodell beizubehalten.
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  • 4 /7 Die Bereitstellung von öffentlich-rechtlichem Rundfunk sei eine öffentliche Aufgabe, bekräftigte der JETZT-Abgeordnete Alfred Noll.
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  • 5 /7 Für ein alternatives Finanzierungsmodell plädierte hingegen NEOS-Abgeordnete Claudia Gamon. Das Gebührenmodell komme aus einer vergangenen Zeit, man müsse über alternative Modelle nachdenken, sagte sie und forderte den ORF explizit auf, Vorschläge zu machen.
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  • 6 /7 ÖVP-Abgeordneter Wolfgang Gerstl griff Gehrings Aussage auf, dass es den InitiatorInnen des Volksbegehrens vor allem darum gehe, eine Diskussion über den ORF in Gang zu setzen. Die Regierung habe sich dieses Themas unabhängig vom Volksbegehren bereits angenommen, betonte er.
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    (Bild: Parlamentsdirektion)
  • 7 /7 Reformbedarf beim ORF ortet die FPÖ. Keiner wolle den ORF abschaffen, hielt deren Mediensprecher Hans-Jörg Jenewein fest. Wenn es so weiter laufe, wie derzeit, werde der ORF aber automatisch zum Auslaufmodell.
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