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/16 Studenten stürzen Vučić! Die Studentenliste hat am Sonntag die Parlamentswahl in Serbien klar gewonnen und den langjährigen Machthaber Aleksandar Vučić abgewählt.
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/16 Serbiens Präsident Aleksandar Vucic gestand die Niederlage ein, aber nicht ohen Seitenhieb: "Sie haben alles gelogen. Sie sind nur Ausführer ausländischer Machthaber!"
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REUTERS/Zorana Jevtic
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/16 Mit rund 52 Prozent der Stimmen sicherte sich die Studentenliste bei der Wahl am Sonntag die absolute Mehrheit. In mehreren serbischen Städten jubelten Zehntausende Menschen.
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/16 Im 250 Sitze umfassenden Parlament dürften die Studenten über 135 Mandate und somit eine absolute Mehrheit erhalten.
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/16 Die Studentenbewegung war aus monatelangen Protesten gegen Korruption und die Regierung hervorgegangen.
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/16 Auslöser der Riesen-Protestbewegung war der Dacheinsturz am Bahnhof von Novi Sad, bei dem 16 Menschen getötet wurden. Bis heute wurde niemand zur Verantwortung gezogen.
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/16 Mit einer Wahlbeteiligung von knapp 70 Prozent wurde ein Rekord seit 1992 erreicht.
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/16 In Belgrad strömten Tausende Menschen auf die Straßen, sangen, tanzten und feierten den Machtwechsel.
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/16 Vor der Wahlzentrale der Studentenliste gab es eine Riesen-Party nach Bekanntgabe der ersten Wahlprognosen – serbischer Volkstanz "Kolo" inklusive.
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/16 Für junge Serben steht der Wahlerfolg sinnbildlich für den Abschied von der bisherigen Machtpolitik und die Hoffnung auf einen demokratischen Neuanfang.
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/16 Für junge Serben steht der Wahlerfolg sinnbildlich für den Abschied von der bisherigen Machtpolitik und die Hoffnung auf einen demokratischen Neuanfang.
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/16 A child gestures from a vehicle as supporters of the electoral list "Student List - Students Win" celebrate after Aleksandar Vucic, Serbian Progressive Party (SNS) prime ministerial candidate, conceded defeat in the parliamentary election in Belgrade, Serbia, October 25, 2026. REUTERS/Marko Djurica TPX IMAGES OF THE DAY
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/16 Für junge Serben steht der Wahlerfolg sinnbildlich für den Abschied von der bisherigen Machtpolitik und die Hoffnung auf einen demokratischen Neuanfang.