Ist Fightlings das bessere Pokémon Go?
Heute.at
  • 1 /8 Im Spiel werden reale Karten-Umgebungen genutzt, um Monster verschiedener Klassen und Elemente zu sammeln und sie an Hotspots in Kämpfe mit anderen "Fightlings" zu schicken.
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    (Bild: Thoughtfish)
  • 2 /8 Das Machwerk des deutschen Entwicklers Thoughtfish will aber Pokémon Go in einigen Aspekten ausstechen.
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    (Bild: Thoughtfish)
  • 3 /8 Kämpfe zeigen sich innovativer. Hier kommt eine Memory-Mechanik zum Tragen. Die Klassenkarten wie Feuer oder Pflanze werden mit jenen des Gegners gemischt und verdeckt dargestellt. Wer zwei gleiche Klassen findet, schaltet spezielle Kampfeffekte frei.
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    (Bild: Thoughtfish)
  • 4 /8 Im Kampf selbst kommt noch ein kleines Helferlein zum Einsatz. Diese "Minions" können entweder Schaden verstärken, Spieler heilen oder weitere kleine Aufgaben übernehmen.
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    (Bild: Thoughtfish)
  • 5 /8 In der Hinterhand hat man zudem einen Champion, der nur einmal eingesetzt werden kann und spielentscheidend ist.
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    (Bild: Thoughtfish)
  • 6 /8 Ein krasser und viel spaßigerer Gegensatz zum Tippen und Ausweichen in den Pokémon-Kämpfen.
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    (Bild: Thoughtfish)
  • 7 /8 Der Suchtfaktor ist indes der gleiche wie beim großen Bruder. Auch hier sollen hunderte Monster gesammelt werden, bis die einzelnen Klassen-Clans gefüllt sind.
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    (Bild: Thoughtfish)
  • 8 /8 Wer eine Pokémon-Alternative sucht, sollte zumindest einen Download wagen, und manche Spieler wird in Fightlings tatsächlich das bessere Monstersammelspiel finden.
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    (Bild: Thoughtfish)