Japanische Stadt leidet unter Ninja-Mangel
Heute.at
  • 1 /8 Wer schon immer ein echter Ninja sein und dabei gutes Geld verdienen wollte, hat jetzt die Chance!
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    (Bild: iStock)
  • 2 /8 Die japanische Stadt Iga ist auf der Suche nach talentierten Nachwuchs-Ninja, die die Tradition fortführen und damit den Tourismus ankurbeln.
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    (Bild: EPA)
  • 3 /8 Für den Tourismus der ländlichen Präfektur Mie, ist der Mangel an Ninjas fatal.
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    (Bild: EPA)
  • 4 /8 Überall fehlt es an Protagonisten für die größten Touristen-Attraktionen der Umgebung. Ninja-Darsteller locken jährlich die meisten Touristen an.
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    (Bild: EPA)
  • 5 /8 Doch durch starke Abwanderung verliert die Umgebung nicht nur reguläre Bevölkerung. Auch die lautlosen Krieger verschwinden nach und nach.
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    (Bild: EPA)
  • 6 /8 "Zur Zeit arbeiten wir sehr stark daran, den Ninja-Tourismus wieder auszubauen und die Wirtschaft anzukurbeln", erklärt Bürgermeister Sakae Okamoto.
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    (Bild: EPA)
  • 7 /8 Aus dem derzeitigen Rathaus soll ein zweites Ninja-Museum entstehen, zusätzlich zum bekannten "Schloss des Weißen Phoenix", das 1585 mit den höchsten und steilsten Mauern Japans erbaut wurde, um potentiellen Feinden den Angriff zu erschweren.
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    (Bild: WikimediaCommons/T@ka, CC BY-SA 3.0)
  • 8 /8 Der Job wird gut entlohnt: Fast 73.250 Euro jährlich sollen bezahlt werden.
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    (Bild: picturedesk.com)
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