Julia Herr will 1.700 Euro für Rekruten und Zivis
Heute.at
  • 1 /4 Wenn es nach Verteidigungsministerin Klaudia Tanner geht, müssen "sehr rasch" mehr junge Männer zum Heeresdienst einrücken oder zum Zivildienst.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 2 /4 Denn die Regierung will de facto die Untauglichkeit abschaffen. Eine "Reform der Tauglichkeitskriterien", heißt es im Koalitionspakt, soll in Zukunft zwei Tauglichkeitsstufen bringen.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 3 /4 "Volltauglich" entspricht der bisherigen Tauglichkeit, also uneingeschränkter Einsatz beim Bundesheer und beim Zivildienst. Auf Bestreben der Regierung soll aber der Status "Teiltauglich" hinzukommen. Mit dieser Einstufung können junge Männer nicht normal eingesetzt werden, erhalten aber Aufgaben im Büro oder der Küche.
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    (Bild: Franz Neumayr, picturedesk.com)
  • 4 /4 Für Julia Herr, SPÖ-Abgeordnete im Nationalrat und Chefin der Sozialistischen Jugend, ist das der falsche Weg. "Die Debatte um die Teiltauglichkeit ist eine scheinheilige Ablenkung vom eigentlichen Misstand: Junge Männer werden zu diesen Diensten eingeteilt, ob sie wollen oder nicht", so Herr in einer Aussendung. "Als Entlohnung gibt es nur ein mickriges Taschengeld! Statt den Pool an potentiellen Rekruten mit solchen verzweifelten Maßnahmen zu vergrößern, sollte sich Ministerin Tanner überlegen, warum der Wehrdienst so unattraktiv und unbeliebt ist."
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    (Bild: Helmut Graf)
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