Kampusch im TV gegen ihren Willen umarmt
Heute.at
  • 1 /7 "Viva la Vida" (Übersetzung: "Es lebe das Leben") heißt die bekannte spanische TV-Sendung, die am vergangenen Samstag mit großem Erfolg aus der Sommerpause zurückkommen sollte und dafür Natascha Kampusch eingeladen hatte.
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    (Bild: Screenshot Telecinco)
  • 2 /7 Doch nun ist der Schaden groß - für den Sender und die Moderatorin.
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    (Bild: Screenshot Telecinco)
  • 3 /7 Denn eine Szene aus dem Interview wird tausendfach in den Sozialen Netzwerken kommentiert - mehr als jedes andere Thema auf der iberischen Halbinsel derzeit.
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    (Bild: Screenshot Telecinco)
  • 4 /7 Und darum geht es konkret: Eine der letzten Fragen, die Toñi Moreno Kampusch stellte, war, ob sie Umarmungen gerne habe.
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    (Bild: Screenshot Telecinco)
  • 5 /7 "Nein", antwortete sie, "wenn es sich um unbekannte Personen handelt" und wies daraufhin, dass man sich in Österreich die Hand gibt.
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    (Bild: Screenshot Telecinco)
  • 6 /7 Die Moderatorin gab sich damit nicht zufrieden und klärte Kampusch auf: In Spanien sei es sehr wohl üblich, sich zum Abschied zu umarmen und kündigte an, dieses nun zu tun. Da fiel offenbar die Simultan-Dolmetscherin aus, Kampusch blieb verblüfft sitzen und sah, wie Moreno sie mit ausgebreiteten Armen aufforderte, aufzustehen.
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    (Bild: Screenshot Telecinco)
  • 7 /7 Dies wird nun heftig kritisiert, viele Beobachter orten mangelndes Taktgefühl seitens der Moderatorin.
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    (Bild: Screenshot Telecinco)