3 /3 Der Signs-Geschäftsführer, so der "Standard", war auch der Chef der Ideenschmiede – also jener Kärntner Werbeagentur, die Gelder aus Aufträgen des Landes Kärnten in die FPÖ geschleust haben soll – es gilt die Unschuldsvermutung. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelte, seit Mai werden die Ergebnisse ausgewertet.
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