1 /10 Nordkoreas Diktator Kim Jong-un hat seine Bereitschaft signalisiert, sein Atomprogramm auf Eis zu legen. Doch er hat vielleicht gar keine andere Wahl.
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(Bild: picturedesk.com/AFP/KCNA via KNS)
2 /10 Die Atomtests in Nordkorea lösten heftige Erdstöße aus: Deshalb befürchteten Experten schon länger, dass die unter dem Mount Mantap (auch Mantapsan) stattfindenden Versuche diesen einstürzen lassen könnten.
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(Bild: Reuters)
3 /10 Auf Satellitenbildern ist laut den Experten zu sehen, dass das Gestein des Mantapsans bereits stark zersplittert war und zusehends durchlässiger wurde. (Im Bild: Aufnahmen aus den Jahren 2016 und 2017 im Vergleich)
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(Bild: www.38north.org/Meng Wei)
4 /10 Der Zerfall des Bergs im Punggye-ri Testgelände war bereits bereits länger messbar und gab großen Grund zur Sorge.
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(Bild: www.38north.org/Meng Wei)
5 /10 Ob die jüngsten Entwicklungen auch zur Freisetzung radioaktiver Strahlung führen, wie von Forschern der University of Science and Technology of China befürchtet wird, ist noch unklar.
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(Bild: picturedesk.com)
6 /10 Kommt es dazu, würden auch die angrenzenden Gebiete Chinas sowie das japanische Meer massiv und langfristig verstrahlt werden.
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(Bild: Reuters)
7 /10 Vor den schwerwiegenden Folgen der Atomtests haben auch schon südkoreanische Forscher gewarnt. Anders als ihre chinesischen Kollegen befürchten sie nicht eine Implosion des Berges selbst, sondern einen Ausbruch des rund 115 Kilometer entfernten Vulkans Paektusan an der Grenze zu China.
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(Bild: Google Maps)
8 /10 Demnach könnten die Druckwellen der unterirdischen Explosion die Magmakammer unter dem Berg erschüttern und flüssiges Gestein aus der Erde schießen lassen. (Im Bild: Die Caldera des Paektusan)
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(Bild: Wikimedia Commons/ESA/PD)
9 /10 Ein Ausbruch des Paektusan, bzw. "Changbai Shan", wie der Vulkan auf Chinesisch heißt, wurde auch dieses Naturjuwel vernichten: Der wunderschöne "Tianchi" (Himmelssee) in der Caldera würde komplett verschwinden.
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(Bild: Wikimedia/Bdpmax, CC BY-SA 3.0)
10 /10 Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm wird auch Thema der Friedensgespräche mit Südkorea am Freitag (27. April 2018) sein.