Kinder sollen keine "besten Freunde" haben
Heute.at
  • 1 /8 In den USA und auch in Europa gibt es den Trend, "beste Freunde" in der Schule zu verbieten. Das Ziel sei, den Kindern beizubringen, mit mehreren Kameraden befreundet zu sein, anstatt sich auf einen einzigen Freund zu fixieren. Symbolfoto
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  • 2 /8 Laut der US-amerikanischen Kinderpsychologin Barbara Greenberg kann man den Kindern zwar nicht verbieten, einen besten Freund zu haben. "Aber die Schulen versuchen, den Kindern zu vermitteln, dass man mehr als einen Freund haben kann."
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  • 3 /8 Das sorge für eine "glücklichere Atmosphäre für alle Schüler".
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  • 4 /8 Laut Beat Schwendimann, Leiter der pädagogischen Arbeitsstelle des Dachverbands der Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, gibt es hierzulande keine Bestrebungen, Kindern den besten Freund auszureden. Den Begriff "bester Freund" zu unterdrücken, würde er den Lehrpersonen aber nicht anraten.
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  • 5 /8 Auch für den deutschen Psychologen Wolfgang Krüger ist ein Verbot des Ausdrucks "bester Freund" undenkbar: "Es ist nicht schlecht, sondern normal, einen besten Freund zu haben. Wir alle haben einen."
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  • 6 /8 Prinz George, Sohn von Prinz William und Kate Middleton, besucht seit September 2017 einen Montessori-Kindergarten. Dort gilt die Regel: George sowie auch seine Mitschüler dürfen keinen "besten Freund" haben.
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  • 7 /8 Nur so könne sichergestellt werden, dass kein Kind bevorzugt oder benachteiligt wird.
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  • 8 /8 Gruppendynamiken sind Bestandteil der pädagogischen Ausbildung: "Thematisiert werden etwa pädagogische Massnahmen, mit denen Lehrer Einfluss auf die Gruppendynamik nehmen können", sagt Christine Villiger, Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Zürich.
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