Kinder stecken seit 50 Tagen am Flughafen fest
Heute.at
  • 1 /5 Mustafa Mamay und die Mädchen Pelin (Mitte) und Dicle sitzen seit 50 Tagen am Flughafen fest.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 2 /5 Die insgesamt vier kurdischen Familien sind aus Syrien, der Türkei oder aus dem Irak über Südafrika in die Schweiz gereist und haben hier Asyl beantragt.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 3 /5 Einen Teil der Asylgesuche haben das Staatssekretariat für Migration (SEM) und das Bundesverwaltungsgericht bereits mit einem Nichteintretensentscheid beantwortet. Will heißen: Die Betroffenen müssen zurück nach Südafrika.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 4 /5 Der Alltag in der Transitzone - die Langeweile, die engen Platzverhältnisse sowie der hohe Lärmpegel in den Gemeinschaftsräumen - sei belastend. "Alle Männer schlafen in einem Raum und alle Frauen und Kinder in einem anderen. Fenster gibt es dort keine", sagt Mamay.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 5 /5 Am meisten würden sich die Familien davor fürchten, nach Südafrika und von dort in die Türkei ausgeschafft zu werden, wo ihnen Folter und Verfolgung drohten, sagt Mamay.
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